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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Xeshra
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    Du verstrickst dich in unnötige Details die ich gar nicht als relevant ansehe. Solange sie mich liebt kann sie von mir aus machen was sie möchte denn sie wird nie soweit gehen können dass ich mich dabei unwohl fühle, dazu ist meine Resilienz viel zu hoch als auch mein Beziehungswille. Ich werde nichts willentlich überstülpen sondern so sein wie ich einfach bin mit all seinen Folgen. Das würde ich auch einer Partnerin nie verwehren, ich weiss nicht wieso du darauf kommst. Ihr könnt euch bei Konflikten sowieso erfolgreich wehren und distanzieren, besser als Frauen in jeder anderen Kultur, ich frag mich was ich da als vermeintliches Beast tun könnte da ich nicht einmal Geld als Machthebel nutzen könnte.

    Ob es egal ist wer die beiden sind? Also aus meiner Sicht, das habe ich bereits erklärt, gibt es ein Ich und ein Ego. Das Ich hat seine Vorlieben die es braucht sich in einer Beziehung wohl zu fühlen. z.B. setzt dieses Ich fest dass fast jeder Mensch die Mutter als auch Vater liebt, völlig unabhängig von der Persönlichkeit, ist daher nahezu bedinungslos. Das weil am Ich fast nur das Verbindende innewohnt, eine egoistische Beeinflussung nicht existiert. Insofern kann Liebe sowohl erlernt wie auch akzeptiert werden, es ist in der Hinsicht genauso deterministisch wie auch fatalistisch. Es wurde gegeben und kann akzeptiert werden.

    Ich sehe im Ich jedoch noch eine Signatur welche vorgibt in welche Richtung die Liebe gehen wird. Diese Richtung ist sehr rudimentär und stark formbar. Je nach äusserem Einfluss wird dadurch bei jedem etwas anderes als das ästhetische Mass angesehen. Dieser Sinn für Ästhetik, welche nicht nur äusseres als auch inneres umfasst, wird massgeblich vom Ego d.h. dem geistigen Anteil gebildet. Dadurch wird das was zu einem passt deutlich eingeschränkt, grösstenteils von äusseren Einflüssen, kann aber auch vom Ich beeinflusst sein. Das sehe ich rein äusserlich bei etwa 1/5 bis 1/7 an wo man Anziehung empfinden kann. Wesentlich drastischer ist der geistige Bereich wo es dann gerne eher bei 1/50 bis 1/70 steht. Da haben wir gesellschaftlich erfolgreich gewisse Konformitäten kreiert damits passender wird, ansonsten kann es noch viel schwieriger sein. Wenn jemand gesellschaftlich als total unpassend angesehen wird beeinflusst es das Ego und es kann zu Zahlen wie 1/500 bis 1/700 resultieren, was man hier mag d.h. Liebe finden fast utopisch geworden. Hier würde ich zwingend ein passendes Milieu aufsuchen ansonsten wird man gnadenlos abgefedert.

    Wobei ich es erstaunlich finde zu was sich Paare alles einlassen können, was noch alles geliebt werden kann, sofern sie es wirklich wollen. Häufig motiviert die egoistische Komponente ungemein, lässt riesige Barrieren (unfeines Aussehen, Kommunikation schwierig) wie Butter in der Sonne schmelzen, nur weil es die Gesellschaft als Ideologie gesetzt hat.

    Also, was ist Liebe und wie einvernehmlich ist es wirklich? Gute Frage, klar ist dass man niemanden irrational, ja sogar phantastisch und romantisch lieben kann wenn nicht auch die gesamte Charakteristik, die Persönlichkeit, als liebenswert angesehen wird. Andere Liebesarten gibts natürlich zuhauf, die haben meist eine sachliche Grundlage, d.h. man möchte konkret etwas vom sachlich geliebten z.B. Wohlstand. Teils ist es auch ein Mix von beidem, da wird der Anspruch oft so rigoros dass man oft kaum noch bindungsfähig wird, es steht dann der Liebe klar im Wege.

    Also es gibt endlos viele Liebesarten, ich jedoch möchte auch die Persönlichkeit lieben, was anderes habe ich nie behauptet.

    Ich sehe in dir mutmasslich eine gewissermassen gepeinigte Seele da du vielleicht tendenziell das Risiko hast dominiert zu werden, dich danach kaum noch wehren kannst, bist du einmal hineingeraten. Ich kann nur sagen, einfach nur dominant sein oder es zulassen wollen sehe ich nicht als etwas an was nicht liebenswert sein kann. Lediglich die Ignoranz und Rücksichtslosigkeit gegenüber dem dominierten Teil kann dann sehr lieblos werden. Man sollte stets Augen, Ohren, vorallem Herz offen halten damit stets die wohlwollende Komponente, das was die Liebe ausmacht, erhalten bleibt.

    Wir leben natürlich in einer ziemlich rücksichtslosen Gesellschaft, da kommen sensible Naturen schnell einmal unter die Räder. Das ist eine Frage der gegenseitigen Achtung, Achtsamkeit und Respekt, mit Dominanz die manchmal einfach natürlicherweise entsteht, hat das nichts zu tun.
    Habe ich nie verwehrt, du bist ja momentan auch ganz dich selbst inklusive Macken, ich stehe immer noch stramm, bin noch nicht weggerannt noch habe ich es verboten. Ich füge allerdings noch hinzu "sich selbst" ist oft viel weniger selbst als man meint, da das Ego unerbittlich mitwirkt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.05.2019
    05.05.2019 #76
  2. Xeshra
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    Wie gesagt, ich sehe Liebe nicht so beschränkt an. Dazu wissen einige japanische Mentalitäten mehr dazu, weil sie den psychischen Zustand stark in der Liebe einbeziehen, während wir das als zumeist normalisiert betrachten, dem nicht genug Beachtung schenken. Die Psyche ist genauso wichtig wie der Körper und beeinflusst massgeblich die Art wie jemand liebt.

    Ich könnte in der innigen Liebe zwar spirituelle Dominanz mir gegenüber zulassen aber mit Geld, oder der Gesellschaft wird man bei mir nichts bewirken können, da beisst man auf Granit. Die einzige verfügbare Kraft ist sie selber. Ich bezweifle dass jemand die dazu benötigte Kraft hat, da hat niemand genug Energie dazu, insofern muss es keine Dominanz sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 05.05.2019
    05.05.2019 #77
  3. fafner
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    Woran würdest Du denn überhaupt merken, daß Dich jemand liebt?
    Oder umgekehrt: jeder, der etwas macht, mit dem Du Dich unwohl fühlst, der liebt Dich nicht?
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #78
  4. Xeshra
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    Man sollte es so sehen, je mehr man jemanden liebt desto höher die allgemeine Toleranz diesem Menschen gegenüber. Dann könnte ich Nähe oder Intimität zulassen die ansonsten unmöglich wäre. Ich kann auch nicht aus derselben Wasserflasche trinken von jemandem denn ich nicht mit einem hohen Mass liebe, weil das bereits zu intim ist. Bisher habe ich erst mit der Ex diesselbe Wasserflasche geteilt ohne mich unwohl zu fühlen. Ich habe auch erst eine einzige Frau geküsst: Das konnte ich nur zulassen weil sie mich liebte, leider war ich dort nicht soweit und musste sie gehen lassen, das habe ich für mich bemerkt. Ich schlafe auch mit niemandem im selben Bett, ausser mit jemandem die mindestens eine sehr gute Freundin ist.

    Das sind so feinfühlige, ja intuitive, Ebenen der Nähe und Intimität die man zur gegebenen Zeit einfach zulassen kann, ab dem Punkt ist für mich eine gewisse Klarheit da dass es sich um Liebe handelt, das ist kaum eine Kopfsache, das bemerkt man zur gegebenen Zeit einfach.

    Natürlich gibt es eine rudimentäre Nächstenliebe, aber das ist nicht der Grad der Liebe welche eine Intimität zulässt, nicht für mich. Küssen, Sex, aber auch im selben Bett schlafen oder dasselbe Essgeschirr teilen, das sind alles Dinge die sehr intim sind und Liebe als auch Vertrauen brauchen.

    Falls jemand etwas macht mit dem ich mich unwohl fühle, dann heisst es primär dass ich nicht genug Toleranz entwickelt habe, hier merke ich dass ich nicht genug liebe. Andererseits, würde mich jemand genügend lieben dann würde er bemerken dass ich mich dabei unwohl fühle, versuchen Rücksichtsnahme zu üben; es ist stets gegenseitig.

    Bei mir ist es eher so dass die Differenzen beim Verbinden extrem sein können. Zwar schafft es niemand mich so zu einer Antiliebe zu treiben dass ich jemandem etwas ernsthaftes antun würde, weil sowas schliesse ich geistig aus. Es ist wie eine Art Firewall welche kritische Tiefstwerte verhindert, eine Art Mindestliebe oder auch Mindestschutz die ich dann jedem zusprechen werde, unabhängig von der Entität. Im Notfall bei einer schlimmen Tat sollte man zwar akut einschreiten um schlimmes zu verhindern, aber keinen Hass üben, das bringt niemandem was.

    Demgegenüber gibt es nach oben unzählige Liebesebenen, wo es bei mir doch sehr weit rauf gehen kann, sogar soweit dass ich für jemandem mein Leben geben würde, zumindest spüre ich dieses Potential in mir.

    Es gibt allerdings nicht dieses schwarz-weiss, d.h. Lieben und nicht lieben. Liebe ist eher eine sehr vielschichtige Angelegenheit mit diversen Ebenen, wo dann der aktuelle Grad die Toleranz bestimmt. Beim höchsten Grad ist meine Toleranz praktisch unlimitiert und kann auch mein Leben nicht oberhalb dieser Liebe ansetzen. Ich denke aber, sosehr zu lieben ist nur ganz wenigen glücklichen Menschen vorbehalten welche sich gegenseitig vollkommen verwundbar gemacht haben. Indem es nichts mehr gibt was man nicht anvertrauen würde, auch nichts mehr gibt was man vom Partner verurteilen würde, es gibt einfach nichts mehr dazwischen was irgend ein Zweifel oder Missgunst mehr zulassen kann und darf. Ausserdem steht so ein Partner einfach an der allerersten Stelle, würde er um Hilfe fragen dann würde ich mit dem nächsten Flugzeug sofort die halbe Welt umrunden, egal wo ich bin, weil alles andere ist lasches Pseudozeugs, es ist nicht das was ich unter richtiger Liebe verstehe.

    Jedenfalls ist es das was ich unter Liebe verstehe, nicht "schöner Körper angeln, durchwienern und danach davonlaufen", das ist weit fern von dem, ja sogar entgegen dem, wie ich liebe. Sowas brauche ich nicht, das würde mich nie befriedigen, dann bleibe ich besser ein Leben lange enthaltsam als dass ich sowas als Option ansehe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #79
  5. fafner
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    Das klingt nach einer Deadlock Situation.

    Was spricht denn dagegen, daß Du mal vorausgehst, mehr Toleranz entwickelst, mehr liebst als Dein Gegenüber?
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #80
  6. Xeshra
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    Dass ich oft nicht genug Liebe aufwenden kann für diese benötigte Toleranz. Ich sollte Gott darum bitten, Glaube hilft da sehr.
     
    06.05.2019 #81
  7. Morgenrot
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    So viel Theorie und so wenig Praxis... fragt sich nur warum?
     
    06.05.2019 #82
    HrMahlzahn gefällt das.
  8. Xeshra
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    Du siehst doch wie toll Leute auf mich anspringen, die können mir auch kaum einen Vorschub geben. Das hat gar nicht nur mit dem zu tun wie ich kommuniziere, es ist häufig auf Banalitäten wie Äusserlichkeiten und Wohlstand beschränkt. Die Hälfte der Frauen hat gefühlt nur mit meinen Haaren ein Problem, dabei wäre für mich jede einzelne Krankheit schlimmer. Bei der nicht dedizierten Liebe ist es einfach so dass der Mann hier der grosse Vortrieb machen sollte, ansonsten ist nicht soviel los. Ich bin hier eine Flasche, bin total unerfahren und habe da massiv was nachzuholen. Die Sprünge sind zwar gross aber ich bin noch lange nicht bei einem guten Niveau in der freien Kontaktaufnahme.

    Werde mir deswegen Eselsbrücken zulegen, denn ungünstiger als ein Mann, alternativ (androgyn wirkend) und introvertiert kann eine Situation kaum sein.

    Frauen sind leider, nicht zuletzt wegen den offensiven Mitbewerbern, häufig sehr verschlossen. Wenn du als Mann da nicht auch in die Offensive gehst wird wenig los sein im Kontakte herstellen. Kommt noch dazu, häufig sind sie mit Freundinnen unterwegs, das ist danach fast nur noch einem Macho zugänglich der wie ein Elephant reinbrettert und kaum eine Distanz oder Zurückhaltung kennt. Ich habe hier schon mehrmals beobachtet wie dann diese Männer eine Frau in ein Gespräch verwickelt haben und förmlich an die Wand geredet, d.h. ziemlich einseitige Kommunikation. Besonders den defensiven Frauen scheint das aber zu gefallen, wird durchaus als attraktiv gewertet und danach sind sie praktisch locked.

    Ich habe da so die Empfindung, dass Frauen zwar gut ausweichen können aber schwer Nein sagen. Hat man sie erst einmal an der Angel dann kriegen sie Mühe sich loszureissen, selbst wenn der Kontakt nur mässig von Interesse ist. Dazu nehmen sie vermutlich noch Freundinnen zu Hilfe um offensive Männer abzuwimmeln. Leider aber beissen sie sich damit ins eigene Fleisch weil die defensiven Männer werden dadurch sofort abgefedert. Klar, Männer die sich eine Frau wie aus dem Ärmel gezaubert an die Angel heften können sind nicht unbedingt am treusten, aber das sollte Frau ja wissen.

    Ich glaube, richtige d.h. loyale und langfristige Liebe zu bekommen ist für alle auf die eigene Art gleichermassen schwer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #83
  9. Xeshra
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    Gut, in Wien waren mal gleich 6 Frauen in einen reservierten Nebentisch reingedonnert, davon waren 5 Brillenträgerinnen und kamen wahrscheinlich gerade von der Uni. Wären sicher interessant gewesen um anzudocken, aber so als einzelner Mann der nicht direkt beachtet wird d.h. keine dedizierte Aufmerksamkeit kriegt, während sie vollkommen unter sich im Gespräch verwickelt sind, da haste schlechte Karten weil da muss ein Interesse schon spezial sein damit man da dazwischenbrettert.

    Ich glaube allerdings, dass eine Kellnerin beim Deewan mich sehr interessant findet. Weil ich habe bei ihr wegen Mangoreis angefragt welches nur selten verfügbar ist, da hatten wir einiges zu bereden. Eine Weile später gab sie mir ein Papier mit den alternativen Orten. Als sie sich dazwischen setzte hat sie mich deutlich angesehen, so als ob ich mich dazusetzen sollte. Aber das sind alles für mich unklare Signale, jedenfalls war sie in etwa ähnlichem Alter und auch Brillenträger. :D Ich werde sie sicher des öfteren noch antreffen...

    Sicher mal sind viele ziemlich intellektuelle Frauen drunter, welche soziales Engagement kritisch finden, Geld nur sporadisch in ihr Leben einplanen, ein für mich guter Schlag.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #84
  10. Xeshra
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    Also das mit Praxisferne halte ich für falsch, mehr kann man in meiner Situation kaum tun. Nächste Woche bin ich dann an mehreren Events (darunter auch Speedfriending), voller Leute mit passendem Milieu. Mehr als kontinuierlich Teilnehmen und etwas Glück haben kann ich kaum tun. Am Sonntag treffe ich vielleicht eine Regisseurin welche an eine Lesung (KriLit) gehen sollte, im übrigen auf PS kontaktiert. Ihr Interesse an mir ist jedoch sehr unklar, ist ja auch eine für mich hohe Hausnummer. Egal, jedenfalls kann man mir nicht vorwerfen dass ich keine Praxis ausübe.

    Klar, wenn sie mich zusammen mit ihren Freundinnen ins Kreuzfeuer nimmt dann kann ein Mann eigentlich nur untergehen, wenn ers dennoch nicht tut, dann sollte sie besser zweimal hinschauen.

    Das mit der Krankenschwester ist auch noch am laufen, sie gibt sich allerdings sehr distanziert und mir ist unklar wie sehr sie sich überhaupt eine Paarbeziehung wünscht. Ich habe Freundschaft angeboten, und gesagt dass sie mich wieder in Wien treffen könnte, das hat sie zur Kenntniss genommen aber wollte sich nicht festlegen, sie sei zeitlich sehr gefordert und könne sich nur spontan Zeit nehmen.

    Also, da läuft eine Menge... auf ziemlich hohem Niveau. Ich möchte allerdings nicht unbedingt zu einfache oder zu bequeme Frauen weil ich darin nur wenig Herausforderung für mein Wachstum sehe. Ich möchte sicher nicht mit Absicht dominieren, sondern eine Ebenbürtigkeit finde ich förderlich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #85
  11. Xeshra
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    Klar, ich kann schon versuchen Frauen mit ähnlichem Hintergrund d.h. kastenkompatibel, zu daten, aber ich finde nicht unbedingt dass das was ich hier bei mir zur Verfügung hätte vom gleichen Schlag wäre, diese Frauen würde ich fast immer dominieren. Ich werde es irgendwann trotzdem versuchen, auch wenn es aufgrund der winzigen Menge (1-2% wären hier ähnliche Kaste) mindestens so schwierig ist wie alles andere. Ich glaube nicht wirklich an die Kaste, man sollte jeden Menschen individuell betrachten. Nehmen wir an, ich könnte Zeit aufbringen, Hausmann sein und wäre intellektuell kein Dämlack, dann könnte es bei Kinderwunsch eine gute Option sein. So gesehen, es muss einfach irgendwie sich gut ergänzen und zwischenmenschlich stimmen, nicht wirklich kastengerecht sein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 06.05.2019
    06.05.2019 #86
  12. aberbittemitsahne
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    86 Beiträge in diesem Thread, davon 39, diese zumeist ellenlang und nicht selten ohne erkennbaren Bezug zu anderen als den eigenen Beiträgen von @Xeshra ... Ich weiß nicht, was soll das bedeuten. :rolleyes:
     
    06.05.2019 #87
    Julianna und HrMahlzahn gefällt das.
  13. Xeshra
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    Ich führe hier keine Smalltalk-Diskussion, ich versuche etwas gut zu erklären, daher dürfen auch Monologe oder Erweiterungen dabei sein. Für Smalltalk als auch Statistiken haben wir genug passende Topics.
     
    06.05.2019 #88
  14. fafner
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    Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 07.05.2019
    07.05.2019 #89
  15. Xeshra
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    Ja dann brauch ich den Gott nicht mehr.
     
    07.05.2019 #90