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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. himbeermond
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    Und schon wieder die gleiche Leier. Wie beschämend.

    Du weißt Dein Glück im Leben gar nicht zu schätzen.

    Alleine Deine Definition von Stärke spricht Bände. Stark ist, wer trotz der erlebten Schicksalsschläge seine Werte nicht verrät.
     
    12.12.2018 #661
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  2. ionchen
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    Ohne den ;) wäre Dein post noch mal so gut!
     
    12.12.2018 #662
  3. Lonesomeman
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    Sorry, aber was Du da schreibst, ist widersinnig und widersprüchlich zugleich.

    Ich weiß mein Glück nicht zu schätzen - welches Glück bitte schön? Dass mir nur ein Kater blieb nach 12 Jahren Ehe? Dass ich keine allzu schweren dauerhaften Schäden nach dem Schlaganfall davon bekam? Ja, das ist Glück - aber im Unglück, nicht jedoch bei Beziehungen. Sicherlich eine ganz eigene Ansicht von Glück...…

    Und wo verrate ich meine Werte nach den erlebten Schicksalsschlägen? Die Art von Frau vorzugeben, wie sie "stark" sind im Leben - sorry, hat nicht viel mit Stärke zu tun. Besonders, wenn dadurch Dritte und andere Lebewesen geschädigt werden, oder? Und da soll "Mann" auf diese gegenderten Frauen sein? Die vorgeben, ihr Leben mehr in die Hand zu nehmen und mehr Freiheiten zu genießen? Ist doch schön - solange es nicht zu Lasten anderer Menschen, Tiere etc. geht. Genau DAS ist mir jedoch passiert. Eine solche "Stärke" brauche ich nicht, definitiv nicht. Und sicherlich auch kein anderer Mensch, dann bleibt man halt lieber alleine. Sollte doch nachvollziehbar sein, oder?

    Verwechselst Du mich evtl. mit jemanden anderes hier? Dein Beitrag ergibt so gar keinen Sinn ?!?

    Liebe Grüße
     
    12.12.2018 #663
  4. himbeermond
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    Die Reaktion habe ich erwartet.
    Allerdings gehofft, Du denkst wenigstens mal drüber nach.
    Mein Beitrag war nicht ohne Grund und ergibt sogar sehr viel Sinn. Tatsächlich nicht für jemanden, der sich in einem derart negativen Menschenbild eingerichtet hat und eh denkt er verfüge über die einzig wahre und richtige Einschätzung.

    Du bist hier im Forum nicht der Einzige mit heftigen Lebenserfahrungen. Vielleicht schaust Du Dir im Forum mal andere Lebensgeschichten an (meist ist es wohl nur die Spitze des Eisbergs, die man hier zu sehen bekomm) und vor allem, WIE die Betroffenen konstruktiv damit umgehen.

    Mehr bleibt mir da nicht zu sagen.
     
    13.12.2018 #664
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  5. Mohnblume
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    Was machst du dann hier, in einem Forum, in dem sich Menschen tummeln die nach einem/r Partner/in suchen?
    Du wirkst in keiner Weise souverän, sondern eher wie mitten drin, in deiner Trauer. Oder wie ein Mensch, der bekehrt werden möchte. Frei nach dem Motto: "Komm und zeig mir, dass es sich doch noch lohnt !"
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.12.2018
    13.12.2018 #665
  6. WolkeVier
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    Ja, sehr gute Frage! @Lonesomeman Was willst du eigentlich? Wenn ich in einer Situation so gefrustet wäre wie du, dann hätte ich null Bock, mich darüber ständig mit Menschen auseinanderzusetzen, die das anders sehen. Du wirst doch nicht allen Ernstes glauben, dass du hier welche von deinem negativen Bild überzeugen kannst? Und selbst wenn, was hättest du davon?
    Was also bezweckst du?
     
    14.12.2018 #666
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  7. @Lonesomeman
    Wenn Du MGTOW aus Überzeugung bist und den Frauen abschwörst, dann aber aus voller Überzeugung. Willst Du insgeheim doch eine tolle Frau treffen (gibt's jede Menge), so lügst Du Dir etwas vor. Aussen MGTOW aber innen die Hoffnung auf Beziehung.
    Das funktioniert nicht.
     
    14.12.2018 #667
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  8. t.b.d.
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    Wenn ich mal eine Vermutung äußern dürfte: Vielleicht dass jemand zuhört, dass jemand da ist, er sich nicht so allein und verraten fühlt, sondern zur Abwechslung mal wieder angenommen und verstanden.
     
    14.12.2018 #668
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  9. Serafine
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    In einem nicht weit entfernten Land gab es einst einen sehr griesgrämigen und traurigen Koch. Dieser Koch stand nun jeden Tag in der Woche vor seinem großen runden und sehr hohen Kochtopf und kochte seine sehr traurige und sehr dunkle Suppe. In diese Suppe tat er viele dunkle Zutaten wie Wehmut, Trauer, Wut und Angst hinein. Natürlich gab es auch noch andere Zutaten, nur wer möchte die schon wissen. Er rührte nun jeden Tag sehr lange mit einem großen Kochlöffel aus Holz in seiner dunklen Suppe und sah dabei zu, wie sich die Zutaten vermischten und jeden Tag den gleichen dunklen und sehr bitteren Geschmack ergaben. Da der Koch nun aber wusste, dass seine Suppe jeden Tag sehr bitter schmeckte, hatte er gar keine richitge Lust, diese Suppe in eine kleine Schüssel zu füllen und zu essen. Natürlich war die Schüssel auch sehr dunkel, denn der Koch fand dunkle Dinge schön und der Löffel, mit dem er die Suppe aß, war auch wiederum aus Holz, denn Löffel müssen immer aus Holz sein, sonst sind sie nicht gut, so dachte der Koch und so ging es dann auch jeden Tag so weiter. Wie er als eines Tages so in seiner Küche saß, in die nur wenig Licht kam, da er die Fenster seiner Küche mit dunklen schweren Vorhängen verdunkelte, dachte er darüber nach, wie schön es doch ist, das Licht der Welt nicht zu erblicken und nahm den ersten Löffel seiner wieder sehr bitteren Suppe und wollte ihn gerade zum Mund führen als es plötzlich an seine dunkle Tür klopfte. Voller Freude stand der Koch auf, um die Tür zu öffnen, denn er dachte, jetzt kommen endlich noch mehr dunkle Köche, um ihn für seine bittere Suppe zu loben.
    So ging er also zur Tür und öffnete sie.
    Vom hellen Sonnenlicht geblendet, konnte er nicht richtig erkennen, wer da nun vor seiner Tür stand und so sagte er: "Komm doch herein, dunkler Koch, und lass uns über meine bittere Suppe reden".
    Also ging der unbekannte Gast gemeinsam mit dem Koch in dessen Küche. Voller Freude zeigte nun der dunkle Koch seine bittere Suppe und gab seinem Gast sogleich einen Löffel aus Holz damit der seine Suppe kosten kann.
    Erschrocken verzog der Gast sein Gesicht und sagte zum Koch: "Deine Suppe schmeckt mir nicht, deine Suppe esse ich nicht".
    Der dunke Koch sah den Gast mit großen Augen an und sagte: "Aber lieber Gast, warum denn nicht. Ich tat doch extra viel Wut und Griesgrämigkeit hinein. Gerade heut ist sie besonders fein".
    Der Gast schüttelte grübelnd den Kopf und sagte dem Koch: "Warum nimmst du nicht mal etwas Sonnenschein, dann wird deine Suppe besser sein":
    Da wurde der Koch sehr wütend und warf den armen Gast sofort aus seiner dunken Küche hinaus. Schnell schloss er wieder die Tür und setzte sich wieder an seinen dunklen Tisch um endlich seine bittere Suppe zu essen als es erneut klopfte. Die bittere Suppe blieb also gan allein auf dem tisch stehen und der Koch stapfte wieder durch seine dunkel Küche, um seine Tür zu öffnen und den neuen Gast hinein zu bitten.
    Diesmal öffnete er seine Tür natürlich nicht so weit, um von der schrecklich hellen Sonne nicht wieder geblendet zu werden. Natürlich schaute der Koch auch nicht nach oben, damit die Sonne seine Augen nicht ereichen konnte. So sah er auch nur die dunklen Schuhe seines Gastes und war nun der Meinung, dies sei der richtige Gast, denn schließlich trug der ja dunkle Schuhe, und dass gefiel dem Koch sehr. Also gingen die Beiden in die Küche un der Koch holte wieder einen Löffel aus Holz und gab sie seinem neuen Gast. Der probierte sogleich die bittere Suppe und verzog sogleich das Gesicht. Erschrocken sagte er zum Koch: "Deine Suppe schmeckt mir nicht, deine Suppe esse ich nicht".
    "Aber warum denn nicht ?" fragte der Koch erschrocken, "in miener Suppe schwimmt doch soviel schöne Wut, heute ist die Suppe besonders wütend geworden":
     
    14.12.2018 #669
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  10. Serafine
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    Doch der Gast schüttelte nur verwundert den Kopf, holte eine kleine Schachtel aus seiner schönen hellen Jacke und gab sie dem Koch.
    "Hier lieber dunkler Koch, dass ist Hoffnung, nimm jeden Tag ein wenig davon für deine Suppe, und du wirst sehen, sie wird jeden Tag ein wenig besser sein.
    Da wurde der Koch noch viel wütender als beim ersten Gast und warf den armen Kerl einfach aus seiner Küche hinaus und rief ihm noch ganz laut hinterher, dass er sich ja nie wieder bei ihm blicken lassen soll. Seine Bittere Suppe ist schließlich die beste der Welt und so soll es auch für immer und ewig bleiben. Der Gast ging also kopfschüttelnd weiter und steckte seine kleine Schachtel mit dem wunderschönen Geschenk Hoffnung wieder in die Tasche seine hellen Mantels und verließ den Ort und kam nie wieder.
    Der Koch ging also erneut in seine Küche, setzte sich an seinen Tisch aus dunklem Holz und hob seinen Löffel an, um seine nun schon etwas kalt gewordene Suppe zu essen. Als er also den Löffel anhob, tropfe ein kleiner Tropfen der Suppe auf den Tisch. Da es aber in seiner Küche so dunkel war, sah es ihn nicht. Er aß also schmatzend seine bittere Suppe und wollte sich gerade so richtig über den biteren Geschmack freuen, als es wieder an der Tür klopfte. Da der Koch immer noch auf einen Koch wartete, der genauso gerne bittere Suppen kochte wie er, ging er also zur Tür und öffnete sie. Diesmal nur einen kleinen Spalt. Plötzlich wehte der Wind so stark, dass die Tür aufsprang und ein kleiner Troll ins Zimmer sprang. Das Licht der Sonne nahm er einfach mit und er lachte dabei so frech, dass selbst der dunkle Koch ein wenig lächeln musste.
    "Was tust du hier, du schrecklich dummer Koch, sollst du nicht eine Suppe Kochen mit Sonnenschein und Hoffnung? Doch was sehe ich da? Eine alte bittere Brühe blubbert hier im Topf. Sieh dir nur an, was du da für eine hässliche Pampe kochst. Hihihihi! Schau mal, du alter dummer Tropf, was ich hier habe. Der Troll nahm seinen Hut vom Kopf und schüttete den ganzen Inhalt einfach in den großen runden Topf hinein und sogleich verwandelte sich die bittere dunkle Suppe in eine helle herrlich duftende Suppe mit buntem Gemüse, leckerem Fleisch, köstlichem Aroma und wenn man genau hinsah, konnte man sogar kleine Kräuter erkennen, die in der Suppe schwammen.
    Der Koch schrie erschrocken auf: "Was hast du getan, Du hast meine Suppe verdorben, dass sollst du mir büßen !" Sogleich hob er seine große schwere Kelle an und ließ sie auf den armen kleinen Troll herabsausen und schlug dem kleinen Kerl eine so große Beule, dass dieser weinend aus der Küche ging um nie wieder zu diesem bösen und sehr dunklen Koch zurück zu kehren.
    Der Koch indess nahm wütend seine Kelle und schöpfte sich nun einen großen Schwall der hellen freundlichen Suppe in seine dunkle Schüssel, die plötzlich viel heller war als vorher und ging an seinen dunklen Tisch, um die Suppe zu essen. Mit seinem Löffel aus Holz nahm er den ersten Schluck und aß. Plötzlich begannen die Vögel in seinem Garten zu singen und die Hasen hoppelten wieder durch seinen Garten. Der Wind wehte wieder leichter und die verwelkten Blumen begannen ihre traurigen Köpfe ein wenig zu heben. Der Koch wunderte sich über den herrlichen Geschmack der Suppe und löffelte schnell seine Schüssel leer. Als er sich die zweite Schüssel holte, fielen plörtlich die schweren Vorhänge von den Stangen vor den Fenstern und das Sonnenlicht schien freundlich in die Küche hinein. Wie der Koch nun so löffelte offneten sich die Fenster wie von selbst und der Wind pustete die dicke dunkle Staubschicht von den Regalen des Kochs, der nun selbst gar nicht mehr so dunkel war. Die Suppe schmeckte dem Koch so gut, dass er den ganzen großen Topf leer aß und sich dann sehr zufrieden in seinem Stuhl zurück lehnte und sich über den vollen Bauch strich. So gut hatte er schon seit Jahren nicht mehr gegessen. Seine Gedanken waren plötzlich so leicht, er war voller Lebenslust und Freude und konnte sich kaum noch an die dunkle Suppe in seinem großen runden Topf erinnern. Er ging also los, und räumte kurzerhand sein ganzes Haus auf, warf alles dunklen Sachen weg und ließ nun endlich wieder Sonnenlicht und Freude in sein Haus hinein.
    Als er am Abend so zufrieden an seinem Tisch saß, sah er plötzlich den dunklen Fleck auf seinem Tisch. Verwundert tunkte er seinen Finger in die dunkle Pfütze auf seinem Tisch. Als er den Finger ableckte, verzog er angewidert sein Gesicht.
    "Diese Suppe schmeckt mir nicht. Diese Suppe ess ich nicht ".
    Plötzlich sprang er von seinem Stuhl auf und lief vor das Haus. Er rief so laut er konnte seine Gäste zurück, die er an diesem Tag aus seinem Haus geworfen hatte, in der Hoffnung, dass sie ihn hörten. Verwundert blieben die Leute auf der Straße stehen und blickten zu dem Koch herüber. Der Koch rannte durch die Straße, zwischen all den Leuten umher, die ihn ansahen und sich wunderten, dass so ein netter Koch so aufgeregt nach seinen Gästen rief.
    Traurig setzte sich der Koch irgendwann auf die Stufen einer alten Kirche und senkte den Kopf. Was hatte er nur gemacht. jetzt würde er allein bleiben und niemand würde erfahren, dass er jetzt so herrlich helle und freundliche Suppe kochen konnte. Sogar ein paar Tränen rollten über die rosigen Wangen seines Gesichts.
    Plötzlich zog etwas an seinem Kragen und tippte ihm frech auf seine dicke Nase. Verwundert hob der Koch den Kopf und vor ihm stand der kleine Troll, der seine kleinen Hände in die Hüften stemmte und mit seinem kleinen Fuß aufgeregt auf den Boden tippte.
    "Was sitzt du hier so traurig rum, du alter dicker Koch, siehst du nicht, die ganzen Leute hier, wie sie Hunger haben ?"
    Der Koch sah sich um und erkannte nichts, alle Menschen gingen ihrer Wege und keiner sah mehr zu ihnen herüber.
    "Nun komm schon, du alter Koch, schwing dich in deine Küche und koch uns eine schöne Mahlzeit, du wirst schon sehen, machst du deine tür nur weit genug auf, dann werden die Leute schon kommen ".
    Und so geschah es dann auch. Als der Koch endlich mit dem Essen fertig war, öffnete er seine Tür und durch den leckeren Duft, der auf die Straße zog, kamen die Menschen von ganz allein und setzten sich an den Tisch des Kochs, in seiner schönen hellen Küche und plauderten und lachten und ein paar wenige begannen sogar zu singen. Auf dem Tisch war immer noch der dunkle Fleck der alten bitteren Suppe. Doch er war vertrocknet und ins Holz eingezogen. Der Koch schaute auf ihn und begann zu lachen. Was war er doch für ein dummer Kerl, dass er seine Suppe so liebte, wo sie doch so dunkel und bitter war.
    Und so lebte er gemeinsam mit dem kleinen Troll jeden Tag und kochte und kochte und kochte. Jeden Tag kamen die Menschen und aßen und redeten und manchmal begannen sie sogar zu singen
    .......und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute

    In diesem Sinne: FROHE WEIHNACHTEN

    bitte entschuldigt die Schreibfehler, mein Lappi spinnt. Aber...wer oder was ist schon perfekt ;O)
     
    14.12.2018 #670
  11. WolkeVier
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    Gut möglich. Vielleicht will er aber auch nur seine Anklage an DIE FRAUEN laut in die Welt hinaus schreien? Wollen wir ihn das beantworten lassen, so es ihm überhaupt bewusst ist?
     
    14.12.2018 #671
  12. WolkeVier
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    Danke liebe Serafine, durch diese persönliche Note wird es ja erst perfekt! :)
    Und ein Doppel-Like dafür, dass du in der Adventszeit auch Trollen einen Platz im Forum gibst. ;)
     
    14.12.2018 #672
    Mohnblume und t.b.d. gefällt das.
  13. Mohnblume
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    Gute Idee, allerdings wird er das nicht mit seinem geschriebenen Wort erreichen.
     
    14.12.2018 #673
    WolkeVier gefällt das.
  14. t.b.d.
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    Die Geschichte des Meinungsaustausches ist eine Geschichte voller Missverständnisse.
    Jeder will seine Meinung kundtun, aber niemand will eine Meinung hören die seiner eigenen widerspricht.

    Ja, da scheint mir auch so. Ich vermute, das Feedback das er erhält vermittelt ihm den Eindruck er müsste deutlicher werden, weil er sich nicht verstanden fühlt. Das setzt dann beim Gegenüber den gleichen Prozess in Gang.
    In der Folge reden beide aneinander vorbei bis einer aufgibt. Der andere fühlt sich dann als Gewinner.
    In Internetforen ist das normal.
    In einer Beziehung wären die apokalyptischen Reiter recht schnell beisammen.

    Nein, wir knebeln ihn und tauchen ihn in lauwarme Cervisia. ;)
     
    14.12.2018 #674
    Luzi99 und WolkeVier gefällt das.
  15. WolkeVier
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    Ich lese aber auch immer mal wieder moderatere, fast schon versöhnliche Sätze bei @Lonesomeman
    Vielleicht ist da auch Hoffnung? Vielleicht sucht er nur eine Frau, die ihn versteht und ihm so eine Art Garantie gibt?
     
    14.12.2018 #675