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  • #5.911
Ich finde das Thema deshalb so interessant, weil es gerade "in diesen Zeiten" - wie man so schön sagt - tatsächlich wichtig wäre, den wirklichen Fachleuten zuzuhören.
Was die kaum noch zu vermeidende Klimakatastrophe wahrscheinlich noch mehr betrifft, als dieses Virus. Aber das ist ein anderes Thema...
Warum fällt es vielen so schwer, Fachleuten zu vertrauen?
Naturwissenschaftlern, die nur wissenschaftliche Erkenntnisse (keine (!) absoluten Wahrheiten) verkünden ; Journalisten, die komplizierte Informationen aufarbeiten; Politikern, die schwierige Entscheidungen fällen müssen.
Oder Fakten zu akzeptieren, die ihnen nicht in den Kram passen?

Ist das Problem das "Oben / Unten" oder, weil es Unbequemlichkeiten nach sich ziehen könnte, oder weil man sich bevormundet fühlt, oder weil man immer meint, es besser zu wissen, oder weil es all "die da oben" oder "die …." nur auf ...wasauchimmer abgesehen haben?

Ich bin da wirklich manchmal ratlos.
Ich würde gerne eure Meinung dazu lesen.
 
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  • #5.912
Ich bin da wirklich manchmal ratlos.
Ich würde gerne eure Meinung dazu lesen.
Die Frage könnte auch sein, warum einige so ausflippen, wenn sie mal auf ne andere Meinung treffen. Es ging um eine reine Begrifflichkeit, völlig bedeutungslos, und im Grunde hatte sie ja Recht damit.
Vereinfacht, vorläufig... Kinderkram.
Es war völlig unwichtig, bisserl provozierend, machen hier viele, belebt das Forum doch.
Daraus dann so ne Hexenjagd anzuzetteln ist schon etwas skuril.
Wenn sie dann sagt sie mag nicht mehr, gehts erst recht weiter.
 
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  • #5.914
Es bringt mir (ich vermute auch Fleuredis) nichts, dir zu erklären, was ich unter wertschätzende Kommunikation verstehe
Wäre aber in meinen Augen wertschätzend, mich für würdig zu sehen, mir das zu erklären. So bin ich es ja dann wohl nicht wert..
Dein Urteil finde ich hoch manipulierend und nicht wertschätzend.
Manipulierend stimmt nicht. Wie kommst du darauf?
Nicht wertschätzend ... Warum sollte ich etwas "wertschätzend" beschreiben, was ich nicht gut heiße?
Ich habe bewusst geschrieben, dass ich urteile. Eben weil es eine sehr persönliche Sicht ist.
Auch dir schreibe ich: Der Ton macht die Musik.
Nein, das sehe ich nicht so. Gerade der "Falsche Ton", der oft zu spüren ist, macht die Musik.
 
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  • #5.915
Wäre aber in meinen Augen wertschätzend, mich für würdig zu sehen, mir das zu erklären. So bin ich es ja dann wohl nicht wert..

Manipulierend stimmt nicht. Wie kommst du darauf?
Nicht wertschätzend ... Warum sollte ich etwas "wertschätzend" beschreiben, was ich nicht gut heiße?
Ich habe bewusst geschrieben, dass ich urteile. Eben weil es eine sehr persönliche Sicht ist.

Nein, das sehe ich nicht so. Gerade der "Falsche Ton", der oft zu spüren ist, macht die Musik.
Lach. Geschickt formuliert. Ist schon manipulierend, wie du versuchst mir zu unterstellen, ich würde dich nicht wertschätzen, weil ich es für mich persönlich nichts bringend sehe, dir was erklären zu wollen.

Du schreibst es doch selber. Warum soll ich was wertschätzend be-schreiben, was ich nicht für gut halte;).

Es mag deine Wahrnehmung sein, wenn du spürst, dass es hier oft ein falschen Ton gibt. Ich spüre es nicht so, nur bei wenigen Foristen, dazu spüre ich Manipulaiton, bei dir auch.
 
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  • #5.916
Du schreibst es doch selber. Warum soll ich was wertschätzend be-schreiben, was ich nicht für gut halte;).
Das hast du falsch verstanden: du sollst nichts "wertschätzend beschreiben", sondern mich wert befinden, mir etwas zu beschreiben, oder zu erklären. Gerne auch sehr deutlich und ohne Nettigkeiten.
Das habe ich getan in meinen Augen.
Wo "spürst" du Manipulation?
 
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  • #5.917
Das hast du falsch verstanden: du sollst nichts "wertschätzend beschreiben", sondern mich wert befinden, mir etwas zu beschreiben, oder zu erklären. Gerne auch sehr deutlich und ohne Nettigkeiten.
Das habe ich getan in meinen Augen.
Wo "spürst" du Manipulation?
Sorry, du hast es nicht verstanden. Ich habe es versucht dir wertschätzend zu schreiben, aber du zählst für mich zu den Foristen, wo es mir meine Zeit nicht Wert ist, dir den Wert zu geben, denn du und auch die besagten anderen Foristen, anscheinend dringend so benötigen.

Direkt und deutlich genug?
 
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  • #5.921
Ich finde das Thema deshalb so interessant, weil es gerade "in diesen Zeiten" - wie man so schön sagt - tatsächlich wichtig wäre, den wirklichen Fachleuten zuzuhören.
Da geht das Problem ja schon los: wer qualifiziert sich wie zu einem wirklichen Fachleut?
Warum fällt es vielen so schwer, Fachleuten zu vertrauen?
Das leitet sich aus obiger Frage ab.
Naturwissenschaftlern, die nur wissenschaftliche Erkenntnisse (keine (!) absoluten Wahrheiten) verkünden ; Journalisten, die komplizierte Informationen aufarbeiten; Politikern, die schwierige Entscheidungen fällen müssen.
Weil ' s da halt auch oft genug 'Ausreißer' gibt.
Oder Fakten zu akzeptieren, die ihnen nicht in den Kram passen?
Und selbst?
Ein Fakt ist, dass es hier im Forum unterschiedliche Meinungen gibt. Und hier Leute mit unterschiedlichem Hintergrund und unterschiedlicher Intention schreiben. Wieso erwartest du da gleichgeschaltete Ansichten?

Ich schrieb ja mal, dass die Metaebene immer (! Übertreibung) Anmaßung ist. Fandest du doof.
(gilt jetzt klarerweise auch für mich :rolleyes:)
Meinst du damit dich?
Ich bin da wirklich manchmal ratlos. Ich würde gerne eure Meinung dazu lesen.
Ich glaube, niemand möchte hier gerne als etwas blöde dargestellt werden. Das finde ich zutiefst menschlich.
Und ratlos zu sein, ist ein Zustand, der schwer auszuhalten ist (generell, nicht auf dich bezogen).
 
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  • #5.922
Sorry, du hast es nicht verstanden. Ich habe es versucht dir wertschätzend zu schreiben, aber du zählst für mich zu den Foristen, wo es mir meine Zeit nicht Wert ist, dir den Wert zu geben, denn du und auch die besagten anderen Foristen, anscheinend dringend so benötigen.

Direkt und deutlich genug?
Ja, das finde ich direkt genug. Und das ist mir wesentlich lieber, als das "wertschätzend" was man sich gerne auf die Fahnen schreibt... und dann stimmt halt doch etwas nicht so ganz.
Das ist wie ein leicht schiefer Ton bei Streichinstrumenten. Auch wenn alle anderen Töne im richtigen Verhältnis dazu gespielt werden; sobald die leere Saite ertönt, klingt alles falsch.
 
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  • #5.923
Ja, das finde ich direkt genug. Und das ist mir wesentlich lieber, als das "wertschätzend" was man sich gerne auf die Fahnen schreibt... und dann stimmt halt doch etwas nicht so ganz.
Das ist wie ein leicht schiefer Ton bei Streichinstrumenten. Auch wenn alle anderen Töne im richtigen Verhältnis dazu gespielt werden; sobald die leere Saite ertönt, klingt alles falsch.
So höre ich die Töne, wenn du schreibst.:(
 
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  • #5.924
Da geht das Problem ja schon los: wer qualifiziert sich wie zu einem wirklichen Fachleut?
Da muss ich halt den Journalisten vertrauen. Die mir vertrauenswürdigen muss ich mir halt aussuchen. Meine Verantwortung in einer Demokratie.
Demokratie ist auch Eigenverantwortung.
Unwissenheit gilt nicht als Entschuldigung. Die Informationen sind da. Begründete (!) Meinung kann ich mir bilden.
Weil ' s da halt auch oft genug 'Ausreißer' gibt.
Dieses Argument verstehe ich nicht.
Wieso erwartest du da gleichgeschaltete Ansichten?
Wo tue ich das? Frage ich ohne Hintergedanken!
Ich schrieb ja mal, dass die Metaebene immer (! Übertreibung) Anmaßung ist. Fandest du doof.
Kann ich mich nicht erinnern; würde ich dir aber zustimmen (mittlerweile.. falls ich da mal anderer Ansicht war.)
Ist sicher was dran. Aber in Bezug auf Fachleute (die ich als solche qua ihrer Ausbildung und Reputation als solche anerkenne) sicher nicht.
Ich glaube, niemand möchte hier gerne als etwas blöde dargestellt werden. Das finde ich zutiefst menschlich.
Und ratlos zu sein, ist ein Zustand, der schwer auszuhalten ist (generell, nicht auf dich bezogen).
Und das scheint mir ganz nah an das zu kommen, worum es geht.
Scham und Hilflosigkeit.
Wohl zwei der besonders schwer zu ertragenden Gefühle und zutiefst menschlich, wie du schreibst.
 
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  • #5.925
Liebe @Mentalista ,
ich danke dir ehrlich für deine Offenheit heute.
Das ist für mich ein wesentlich wertschätzender Umgang, als eine falsche Nettigkeit.
Ich finde es übrigens schade, dass du das Kompliment von Julianna nicht annehmen willst. Ich glaube, dass das eben nicht "falsch" gemeint war. (So habe ich es gelesen).
Ich wünsche dir jedenfalls ehrlich eine... ja wie soll man das nennen... sinnvolle ?Zeit zuhause?
Ich will nicht missverstanden werden; weiß nur nicht, wie man derzeit Gute Wünsche schickt..
 
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