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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. WolkeVier
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    Für dich wäre es naiv, ich kann es mir leisten.
     
    12.02.2020 #16
  2. fleurdelis
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    Kannst du für deine Selbstherrlichkeit und Selbstprahlerei nicht mal nen eigenen Thread aufmachen ....
     
    12.02.2020 #17
  3. WolkeVier
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    Du hast dich verlaufen. Hier geht’s drum, was Männer wollen.
     
    12.02.2020 #18
  4. fleurdelis
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    Nee, ich möchte schon gerne wissen was Männer wollen ... ich fürchte nur, dass in deinem großen Glanze, die anderen Stimmen untergehen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2020
    12.02.2020 #19
  5. Syni
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    Mir ist reichlich egal, was Männer wollen. Mich interessiert nur, was das Objekt meiner Begierde will und ob ich in dieser (seinigen Wollens-)Menge enthalten bin.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.02.2020
    12.02.2020 #20
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  6. IMHO
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    Hm, der Umkehrschluss wäre, dass wer nicht wie oben beschrieben agiert, unvernünftig sei.
    Ich denke, dass auch vernünftig denkende Menschen sich von Gefühlen leiten lassen, sich öffnen und einlassen, oder einen angenehmen Schriftwechsel genießen. Im Laufe des OD macht so jeder seine Erfahrungen und kann seine eigenen Schlüsse und Konsequenzen daraus ziehen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Vernunft, sondern möglicherweise eher mit Selbstschutz zu tun.
     
    12.02.2020 #21
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  7. fleurdelis
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    Ja, mich natürlich auch ... das ist sicherlich das Wichtigste. Insbesondere dann ... wenn man ein Objekt hat ... :)
     
    12.02.2020 #22
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  8. equinox
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    Vernunft bezeichnet (...) ein durch Denken bestimmtes geistiges menschliches Vermögen zur Erkenntnis. (...) Also:
    ad 1 - zweifellos sinnvoll, schließlich verrät der unmittelbare Dialog mehr über das Gegenüber. Allerdings gibt es auch viele Menschen, die Angst vorm Telefonieren haben. (Auch diese 'Erkenntnis' gehört zum Wissen über Rahmenbedingungen des online-Datings.)
    ad 2 - als Ideal einer persönlichen Strategie vorstellbar, in der Praxis aber ein unrealistischer Wunsch. (Der Schalter, um 'Gefühle' nach Bedarf ein- und auszuschalten, liegt überlicherweise doch etwas versteckt.)
    ad 3 - es geht wohl kaum um 'sympathische schriftliche Artikulation', sondern eher darum, im Geschriebenen Botschaften zu dechiffrierien, die zumindest in der Tendenz mit eigenen Wertvorstellungen etc. übereinstimmen. (Ich weiß, das mit dem 'zwischen den Zeilen lesen, fällt vielen schwer und es birgt auch Risiken der Fehlinterpretation.)
    ad 4 - joh, aber über Rahmenbedingungen und spezifische Probleme des online-Datings kann sich schließlich jeder informieren, bevor er damit anfängt.
     
    12.02.2020 #23
  9. @equinox:
    ad 1) ist es vernünftig, im Kontext von OD Angst vorm Telefonieren zu haben? Wohl kaum.
    ad 2) das Mittel der Wahl gegen vorauseilende Gefühle ist die Kommunikation vor dem Treffen auf jenes Minimum zu beschränken, dass für die Entscheidung Treffen ja oder nein notwendig ist.
    ad 3) die schriftliche Kommunikation soll nur die Antwort liefern auf die an mich selbst gerichtete Frage: möchte ich mit dieser Person telefonieren, ja oder nein. Dafür brauche ich kein spekulatives "zwischen den Zeilen lesen".
    ad 4) auch Erfahrung und Gewöhnung können Beiträge zu einem "dicken Fell" liefern.
     
    12.02.2020 #24
  10. equinox
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    (1) ist es vernünftig, im Kontext von OD Angst vorm Telefonieren zu haben? Wohl kaum. -
    Nein, ist es in aller Regel wohl nicht. Aber es kommt vor. Das Wissen darum fällt unter Erkenntnis.

    (2) Kommunikation vor dem Treffen auf jenes Minimum zu beschränken, das(s) für die Entscheidung 'Treffen - ja oder nein' notwendig ist. -
    Wie minimal darf's denn sein? 10 Zeilen Text, maximal 1 Minute Telefon? Wer noch nie das Erlebnis eines angeregten Chats über 2 h, der dann unmittelbar in einem Telefonat gleicher Dauer fortgesetzt wurde, gemacht hat, dem fehlen vielleicht ein paar elementare kommunikative Erfahrungen. Aber nicht jeder muss jede Erfahrung machen. Klar, wenn der potentielle Datingkandidat in der Nachbarstrasse wohnt, könnte man sich spontan bei einem Bier oder Wein in der nächsten Kneipe kennenlernen, soweit man das im Rahmen minimalistischer Kommunikation erfährt. Wenn die Distanz ein paar hundert Kilometer weiter ist, nun ...

    (3) schriftliche Kommunikation soll nur die Antwort liefern (... ) möchte ich mit dieser Person telefonieren, ja oder nein. Dafür brauche ich kein spekulatives "zwischen den Zeilen lesen"
    . - vgl. (1). Menschen mit kommunikativen Hemmungen werden damit automatisch ausgeschlossen. Das kann man selbstverständlich so handhaben. Schriftliche Kommunikation dient gelegentlich auch dem Aufbau von Vertrauen.
     
    12.02.2020 #25
  11. Anfangs habe ich auch eine Woche lang täglich mehrere seitenlange Emails ausgetauscht. Und dabei nicht nur Vertrauen, sondern auch Nähe aufgebaut. Hat sich als unklug erwiesen.

    Anfangs bin ich auch 3 Stunden mit dem Auto zu einem Treffen gefahren. Mache ich auch nicht mehr. Und maximal eine Stunde zu einem Treffen fahre ich gerne auf Basis von Profil plus Fotos plus Telefonat (ca 1 bis max 2 Stunden).

    Wer kommunikative Hemmungen hat ist ohnehin kein potentieller Partner für mich.

    Natürlich sind meine Thesen sehr pointiert. Jede(r) möge sie in dem Mass mildern, wie es für sie/ihn passend erscheint. Aber ein Kern bewährten Erfahrungswissens steckt meiner Ansicht nach schon darin.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12.02.2020
    12.02.2020 #26
  12. Syni
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    :rolleyes:
    Der Mensch lernt halt in erster Linie doch durch Versuch und Irrtum, auch wenn er sich selbst allzugern anderes glauben lassen will.
     
    12.02.2020 #27
  13. equinox
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    Anfangs bin ich auch 3 Stunden mit dem Auto zu einem Treffen gefahren. Mache ich auch nicht mehr. Und maximal eine Stunde zu einem Treffen fahre ich gerne auf Basis von Profil plus Fotos plus Telefonat (ca 1 bis max 2 Stunden).
    Nun, eine Stunde Autofahrt bedeutet - je nach Wohnort - nicht unbedingt eine große Entfernung. In einer Großstadt kann es gerade mal von einem Rand zum entgegengesetzen sein, falls da eine Stunde überhaupt reicht. Und in ländlichen Gegenden u.U. gerade mal 60 km. Viele Menschen pendeln täglich 1,5 h (einfache Wegstrecke) zu ihrem Arbeitsplatz. Ich kenne Paare, die führen ihre Beziehung über 500 km. Allerdings legt jeder seine Ausschlusskriterien selbst fest, darf sich dann aber nicht über fehlende Resonanz beklagen.

    (...) ein Kern bewährten Erfahrungswissens (...) - dessen Verallgemeinerung man aber tunlichst vermeiden sollte. Und man sollte sich selbst immer auch über die damit verbundenen Einschränkungen im Klaren sein.
     
    12.02.2020 #28
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  14. Mabinilo72
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    Vielen Dank für die vielen Antworten.

    Zum Thema Schreiben kann ich sagen, dass wir auch telefoniert haben und die Dates wurden aus den unterschiedlichen Gründen abgesagt.

    Ich gebe vielen von Euch recht. Im OD habe ich überhaupt keine Erfahrung. Mache das zum Ersten mal.

    Vielen Grüße
     
    12.02.2020 #29
  15. Magge
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    Ja ... dasselbe kenne ich auch! Sehr viele Angsthasen unterwegs! Ich glaube aber, dass das sowohl auf Männer als auch auf Frauen zutrifft, wenn man die Beiträge hier im Forum verfolgt. Unsere Erwartungen sind zu hoch, unsere Erfahrungen zu reichhaltig, wir sind voreingenommen. Gerade in einem Alter so ab 50. In freier Wildbahn treffen ist daher immer angenehmer, wenn es denn passiert! Viele mögen noch nicht mal mehr telefonieren, sondern immer nur WhatApps. Sogar vor einem Treffen. Weil ich mich nicht darauf einlasse, kommt es gar nicht zu einem Treffen. Dabei ist einTreffen doch ganz unverbindlich. Man muss doch nicht gleich JA sagen nur weil man sich einmal persönlich kennengelernt hat. Die Erwartungshaltung bzgl eines Treffens ist bei vielen einfach zu hoch! Es soll möglichst gleich knallen. Das sollte man sich aber abschminken. Ich gehe grundsätzlich mit gar keiner Erwartungshaltung an ein Treffen heran undlasse es einfach auf mich zukommen. Danach kann ich entscheiden und beurteilen. Zu deinem "Typ" sei gesagt: für meinen Geschmack hat der Typ einen Knall! Vergiss ihn! War nicht wichtig für dich!
     
    20.02.2020 #30
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