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Keine Lust mehr auf das Single-Leben?
  1. Frau M
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    @MaryCandice : Ist doch super, wenn Ihr gut miteinander reden könnt.
    Oft ist es jedoch so, dass einer dann doch nicht ewig dran ist und vorzeitig ein anderes Thema gewählt wird und man eben NICHT mitbekommt, dass der Andere doch noch etwas wichtiges loswerden wollte.
     
    02.01.2018 #76
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  2. Frau M
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    Also ein nicht ausgereiftes Patent.:D
     
    02.01.2018 #77
  3. Julianna
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    und wer ist fürs Nachfüllen zuständig :D

    edit: ah MC war schneller als ich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2018
    02.01.2018 #78
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  4. Frau M
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    O.K.: Jeder bekommt sein eigens Bad; aber was ist, wenn er nicht in eine Wohnung mit einem zweiten Bad umziehen will?
    Gut, dann würde ich doch das auffüllen übernehmen.
    Vielleicht muss man als Frau ja auch noch eine Überredungskünstlerin sein :)))
     
    02.01.2018 #79
  5. Julianna
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    Du kannst das Auffüllen übernehmen. Wenn er an anderer Stelle Tätigkeiten übernimmt, die du dann nicht mehr (nie mehr?) erledigen musst.
    Es muss sich halt irgendwie die Waage halten.
    Wenn Ungleichgewichte bestehen, sollte man sich anschauen, warum das so ist und was tatsächlich dahinter steckt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.2018
    02.01.2018 #80
  6. Ariadne_CH
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    Bei euch klingt das so als wäre es eine Riesenarbeit! :D Das müsste man doch höchstens ein Mal im Monat machen und dauerte wahrscheinlich fünf Minuten. ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    02.01.2018 #81
  7. Julianna
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    Es ist halt ein blödes Beispiel ;)
    Es soll ja nur um das Prinzip gehen.
    ... und doch, wo du das gerade ansprichst: wenn Frau alle Tätigkeiten übernimmt, die nur mal ein paar Minuten Zeit kosten, kann das in der Summe genommen auch dazu führen, dass sie am Ende denkt "irgendwie mache ich alles, und er macht irgendwie (gefühlt) nix".
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    03.01.2018 #82
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  8. Ariadne_CH
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    Stimmt, da hast du auch wieder recht. ;)
     
    03.01.2018 #83
  9. TruppenurseI
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    03.01.2018 #84
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  10. Julianna
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    03.01.2018 #85
  11. fleurdelis*
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    Im Grunde ist es mir egal, ob Helicopter-Eltern oder Eltern mit diplomatischem Erziehungsstils ihre Methoden erklären. Ich mags nicht, wenn Kinder zu Tyrannen oder Terroristen erzogen werden. Und damit meine ich, die Rücksichtslosigkeit die gefordert wird, anderen Menschen und Dingen gegenüber, oder eher, der Mangel an Wahrnehmung der Bedürfnisse anderer. Da werden Egoisten groß gezogen. Und wenn ein Kind, in meinen beruflichen Räumen, z.B. die Finger von meinem Drucker lassen soll, dann kommuniziere ich das auch dementsprechend. Egal, was die Eltern für einen Erziehungsstil haben.

    Die autoritäre Erziehung pauschalisierst du recht. So wie es bestimmt Unterschiede gibt, wenn Eltern "diplomatisch" erziehen, gibt es das auch bei der autoritären Erziehung. Und das Erwachsene nicht richtig kommunizieren können, die autoritär erzogen worden, ist pauschal und nicht korrekt. Wie ich oben geschrieben habe, gehört die Wahrnehmung einer anderen Person zur Kommunikation, und das haben autoritär erzogene Menschen sehr gut lernen müssen. Ich musste z.B. lernen, an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten über 2 Stunden still zu sitzen. Hat mir nicht geschadet, ich kanns dafür heute im Zug ... gut, das war jetzt nicht ernst gemeint, aber du weißt worauf ich hinaus will. Nicht jedem Kind, das autoritär erzogen wurde, wurde der Wille gebrochen. Und "autoritär" bedeutet nicht in gänzlichem Ausmaß "bestimmt". Ich für meinen Teil habe gut rebelliert, kommuniziert und ich glaube nicht, dass es dazu ein bestimmtes Bewusstsein braucht, weil, und das hat mich zu der "pseudointellektuellen Erleuchtung" gebracht: in gewisser Hinsicht unterstellst du autoritär erzogenen Erwachsenen keine weitere Entwicklung.

    Deswegen gehe ich mit deinen Aussagen über die Kommunikationsfähigkeit nicht konform. Mein Verdacht ist der, dein Wissen liegt eher theoretisch begründet, nicht praktisch.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    03.01.2018 #86
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  12. fleurdelis*
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    Auch hier, würde ich dir nicht in allem zustimmen. Es liegt an den Eltern, ob sie etwas erklären oder nicht, nicht am Erziehungsstil. Autoritäre Erziehung ist nicht gleich zusetzen mit "Gewalt", nicht jedes Kind wurde geschlagen. Ich bin kein Verfechter einer Erziehungsmethode die einen Namen trägt. Ich finde man sollte seinem Kind die wichtigen Grenzen aufzeigen, und es in seiner Persönlichkeit unterstützen. Das ist individuell und nicht auf eine namhafte Erziehungspraktik gemünzt.

    Wenn ich ein kleines Kind habe, und laufe die Straße entlang, muss das Kind auf mein "Nein" hören, wenn es ohne meine Erlaubnis über die Straße will, ist ja logisch, damit für das Kind keine Gefahr besteht. Und da muss das Kind in dem Moment vertrauen und wissen, wenn meine Mama sagt: Stopp! ... dann weiß ich das das richtig ist. Wenn Eltern gezwungen werden, ihre Kinder an der Hand zu führen, damit es ihnen nicht davon flutscht, haben die Eltern etwas versäumt, ihren Kindern beizubringen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    03.01.2018 #87
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  13. Julianna
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    Nerv mich nicht mit falsch unterstellten Korrelationen. Ich habe ein MÖGLICHES BEISPIEL genannt (in dem Fall autoritärer Erziehungsstil) , dass einen Einfluss haben könnte.
    Und das ist korrekt und nicht anzuzweifeln. Fallbeispiele fleur, nicht Grundsätzlichkeit.
     
    03.01.2018 #88
  14. fleurdelis*
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    Das ist deine Art der Kommunikation? ... Wenn dir jemand eine andere Meinung präsentiert, fühlst du dich genervt? ... Es tut mir leid, nicht jeder wird deine Anschauung teilen. So, wie nicht jeder meine.

    Ach ja und zum Thema "Fallbeispiele": ich traue mir zu, meiner Erfahrung zu vertrauen, ich brauche keine Beispiele um etwas zu untermauern. Im Gegensatz zu dir, habe ich einen Sohn, und ihn dabei begleiten dürfen, wie er erwachsen geworden ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    03.01.2018 #89
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  15. 199MKt8gf
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    Ohne den Keil vertiefen zu wollen, aber ich gehe da mit fleurdelis* konform. Gut erzogen hat nichts mit autoritär oder antiautoritär zu tun. Es ist die Vorbereitung eines Menschen zum sozialen Wesen, das auch andere Belange als die eigenen zu berücksichtigen hat. Ein Kind, das sich der Liebe der Eltern versichert ist terrorisiert nicht die Umwelt und denkt, es sei der Nabel der Welt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2018
    03.01.2018 #90
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