„Das Mentoring Programm hat eine neue Facette in mein Leben gebracht“

Als Mentor in unserem Projekt „Glücksmomente teilen, Glücksmomente schenken“ nimmt Pit (40) die Rolle eines großen Bruders für Kerim (12) ein.

Interview mit dem Tandem Kerim (12) und Pit (40) 

3 Fragen an Kerim und Pit

Erzählt uns kurz etwas zu eurem Hintergrund: Wie heißt ihr und wie alt seid ihr? Wie lange gibt es euch schon als Tandem?
Ich heiße Kerim (12 Jahre) und mein Mentor heißt Pit (40 Jahre). Wir sind seit zwei Jahren ein Tandem.

Wie verbringt ihr eure Zeit zusammen? Was unternehmt ihr?
Wir spielen zusammen, machen Hausaufgaben und natürlich auch hin und wieder Ausflüge.

Hat sich etwas verändert, seitdem ihr euch regelmäßig trefft? Wenn ja, was?
Ja, wir sind älter geworden 🙂

3 Fragen an Mentor Pit

Warum engagieren Sie sich bei den KinderHelden? Seit wann bist du schon als Mentor aktiv?
Ich bin seit knapp zwei Jahren als Mentor aktiv. Ich möchte gerne „mehr“ tun als für soziale Zwecke zu spenden. Sich selbst zu engagieren und dabei zu sein ist sehr motivierend.

Wie hat sich dein Mentee in deinen Augen entwickelt, seit ihr gemeinsam Zeit verbringt?
Kerim ist in der Schule motivierter und besser geworden. Zudem finde ich, dass er selbständiger ist und aktiver mit mir kommuniziert / eigene Ideen entwickelt.

Hat das Mentoring auch dich selbst verändert? Wenn ja, wie?
Ja, es hat eine nette Facette in mein Leben gebracht und mir einen „kleinen Bruder“ beschert.

3 Fragen an Kerims Eltern

Warum hast du dich entschieden, deinKind in das Mentoren-Programm der KinderHelden zu geben?
Weil mir eine Freundin den Tipp gegeben hat. Sie hat ihre drei Kinder auch in dem Programm und hat gute Erfahrungen gemacht. Kerim soll die Sprache besser lernen und Spaß mit dem Mentor haben.

Wie hat sich dein Kind seitdem verändert?
Er ist in der Schule, auch in Deutsch, besser geworden.

Welche Veränderungen oder Erleichterungen im Alltag bringt das Programm für dich persönlich mit?
Am Anfang hatte ich etwas Sorgen, wenn Kerim mit Pit weggegangen ist. Inzwischen vertraue ich ihm voll und lasse die Beiden gerne gehen.