Ein Mann ist ein Erwachsener männlichen Geschlechts. Der Plural des Wortes "Mann" ist "Männer" (veraltet: "Mannen"), bei Zusammensetzungen mit "-mann" jedoch "-leute" (zum Beispiel Seemann/Seeleute, Kaufmann/Kaufleute). Genetisch unterscheidet sich der Mann von der Frau durch die Paarung XY in den Geschlechtschromosomen. Neben den äußeren Merkmalen weicht auch das soziale Verhalten von Männern und Frauen in der Gesellschaft voneinander ab.
Wie eine Naturkatastrophe
Romeo (57) und Julia (47)
Hochzeit nach einem Monat
Susanne und Eckhart
Liebe über Grenzen hinweg
Viktoria (35) und Christoph (37)
Mann zum Kuscheln gesucht
Anne und Michael
Zu guter Letzt das große Glück!
Nina und Andreas
Nur drei Kilometer entfernt
Marianne (44) und Fritz (48)
Weltweit ist die Geschichte der Menschheit von der Dominanz der Männer in politischer, privater und gesellschaftlicher Hinsicht geprägt. Viele Weltreligionen predigen die Überlegenheit des Mannes. Mittels körperlicher Unterschiede wird begründet, dass Männer Frauen intellektuell überlegen seine. Dafür gibt es jedoch keinerlei wissenschaftliche Beweise. Doch die Zeiten wandeln sich, und mit ihnen die Männer.
"Der Mann ist ein Opfer der Weltrevolution geworden, in der wir seit mehr als einem halben Jahrhundert leben", schreibt Sebastian Haffner in seinem Buch "Der Abstieg des Mannes". Andere sehen die Emanzipation der Männer in positiverem Licht. PARSHIP, die größte Online-Partneragentur in Europa, befragte in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Marktforschungsinstitut Innofact AG rund 1.000 Singles und 1.000 liierte Personen im Alter von 18 bis 60 Jahren zu ihrem Verständnis von Geschlechterrollen. Die Studie zeigt, dass der "Neue Mann" in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Nach den Erkenntnissen der Studie ist der "Neue Mann" romantisch und optimistisch im Hinblick auf die Beziehung bis ans Lebensende. Seine Bereitschaft, für Kinder und Beziehung Kompromisse einzugehen, ist bei ihm sogar stärker ausgeprägt als beim Durchschnitt der Frauen. "Nach Jahrzehnten der Geschlechterkriege signalisieren ausgerechnet die Männer Flexibilität und Verhandlungsbereitschaft", bestätigt Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher des Zukunftsinstituts. Ein Grund für diese Kompromissbereitschaft sind sicherlich ihre deutlichen Nachwuchspläne: 46 Prozent der männlichen Singles, aber nur 39 Prozent der weiblichen, sehen sich in fünf Jahren mit Kindern oder einem konkreten Kinderwunsch.
Die Orientierung der neuen Männer auf Familie und Nachwuchs kommt den Wünschen der Frauen an eine Partnerschaft entgegen. Wie die Studie herausfand, träumen vor allem Single-Frauen von einer Partnerschaft, in der sie ihre Eigenständigkeit behalten. Eigene Hobbys und Interessen sollen auch in einer Beziehung Raum finden. Mit den Männern von heute kein Problem. Wenn Sie noch keinen kennen - gleich bei PARSHIP anmelden, hier suchen neue Männer nach der passenden Partnerin.