Natürlich musste ich ihn treffen!

Alexandra (47, Altenpflegerin) aus Baden-Württemberg und Volker (53, IT-Prozessmanager) aus Baden-Württemberg haben sich auf Parship.de kennengelernt. Hier erzählen sie ihre Erfolgsgeschichte, vom ersten Kontakt bis zu ihren Hochzeitsplänen:

So verliebten sie sich:

 

Verliebt mit Parship – Erfolgsgeschichte von Volker und Alexandra
© privat

Wir schreiben das Jahr 2016.
Nach einem viel zu langen Winter begrüßte uns der Frühling mit nicht enden wollenden zahlreichen Regentagen. Ganze Ortschaften wurden von der Wucht des Wassers sogar überschwemmt.
In dieser trüben Zeit verabschiedete sich mein mehrjähriger Freund Peter endgültig von mir. Er war Musiker von ganzem Herzen – und ein bisschen selbstverliebt, meinte das ganze Leben verstanden zu haben. So richtig hatten wir eigentlich von Anfang an nicht zusammen gepasst. Doch in dieser regenwolkenreichen Stimmung nahm mich die Trennung sehr mit.

 

Und ich war sehr traurig.Da sah ich – als ich so durch die Straße meines geliebten Heimatortes, dem wunderschönen Baden-Baden, ging – ein Werbeplakat der Partnervermittlung „parship“. Ich kannte parship gut – es hatte mir schon einmal geholfen, einen Partner zu finden.

Doch diesmal dachte ich – Quatsch! – einen Partner will ich nicht mehr!

Es war die Neugierde auf Kontakte, eher ein Zeitvertreib, der mich dazu trieb, mich erneut anzumelden.
Es lief prima:
Der studierte Harald erzählte mir über Quantenphysik, der sensible Olaf von seiner veganen Ernährung, der kleine Wolfgang, wie er die Welt bereiste. Oder Juri, wie unglücklich er ist, seitdem seine Familie ihn verlassen hatte.
Ich hatte viele Dates, manchmal mehrere pro Woche und bildete mich fort. Gerade schien sich mit einem Richard eine etwas engere Freundschaft zu entwickeln, da meldete sich ein Volker bei mir.
In seinem Profil stand – er sei leidenschaftlicher Tänzer, einfühlsam, stark, mit beiden Beinen im Leben stehend… Und er schien ein bisschen verrückt: Eine schräge Angewohnheit von mir: „Wenn ich genervt bin, hüpfe ich auf einem Bein und wackele dabei mit den Ohren…. ;-)“

Ja, und auf den Fotos sah er verdammt gut aus!

Doch gerade bemühte sich Richard mit allem Charme um mich. Unser erstes Date in meinem geliebten Baden-Baden rückte näher.
Volker war sehr interessiert – ich musste ehrlich sein. Und sagte ihm, dass sich bereits eine andere Beziehung anbahnt und sagte ihm ab. Höflich bedankte er sich, wünschte mir Glück und meinte nur, dass, falls es mit meiner angehenden Freundschaft nichts würde, sollte ich mich wieder melden.

Die Geschichte hätte hier normalerweise geendet

Doch was dann kam – damit hätte ich in meinen Träumen nicht gerechnet!
Am nächsten Abend rief ich meine parship-Nachrichten ab. Ein langer und voller Leidenschaft sprühender Brief erwartete mich: Von Volker!
Er schrieb von Träumen, Freundschaft, Erfahrungen, Liebe – meinte in mir die Frau gefunden zu haben, die er gesucht habe! Und er schrieb von Musik, Romantik und … Tanzen! Ja, am Ende lud er mich sogar konkret zum Tanzen ein! Auf das Salsa-Boot auf dem Neckar…
Tanzen – damit hatte er mich! Musik und Tanzen liebe ich seit ich denken kann! Er schrieb: „ Ich kann Dir nicht versprechen, dass es passen wird zwischen uns, dass wir uns auch real gefallen werden, aber wenn wir uns nicht treffen, werden wir es nie erfahren!“

Ich war tief beeindruckt und gerührt

Natürlich musste ich ihn treffen! Wir schrieben uns sehr fantasievoll von Prinz und Prinzessinnen, von Einhörnern und Schlössern. Und verabredeten unser erstes Date.
Er schrieb: „Ich werde Dich küssen!
Und ich: „Wenn Du das tust, werde ich Dich töten!“
Und trotzdem wagte er es, ins idyllische Baden-Baden zu reisen…
Wir trafen an einem heißen Sommertag, an einem der schönen Jugendstilgebäude. Wir wanderten an den kunstvoll gebauten Wasserspielen des Wasserkunst-Paradieses vorbei. Und fuhren mit der Seilbahn hinauf bis zum hohen Merkur, dem Hausberg von Baden-Baden.
Ich brauche es wohl nicht zu erwähnen:

Natürlich hat er mich geküsst!

Aber ich habe ihn nicht getötet – sondern mich sofort verliebt!
Mittlerweile sind wir seit 10 Monaten ein Paar, bauen unser gemeinsames Atlantis und werden noch dieses Jahr heiraten!
Parship war unser Wegbegleiter – wir brauchen es nun nicht mehr!