Andi und Frank - Poesie trifft Feuer!

Andi (33, Erzieherin, Heilpraktikerin, Songwriter) und Frank ) aus Baden-Württemberg und Frank (41, Feuerkünstler) aus Baden-Württemberg haben sich auf Parship.de kennengelernt. Nicht nur die Liebe, sondern auch ihre kreativen Berufe, verbinden beide:

So verliebten sie sich:

© privat

„Nach einem einsamen Weihnachten ergriff Andis Freundin Nicole die Initiative und erstellte mit ihr ein Parship Profil, sie konnte das Elend einfach nicht länger ertragen. Also war Andi angemeldet, aber noch nicht Premium Mitglied. Am Valentinstag 2016 waren wir beide einsam und gefrustet und die gleiche Idee ging uns durch den Kopf: PARSHIP.

Das verschwommene Bild von Andi gab Frank den Anstoß zur Premium Mitgliedschaft

Er wollte ihr schreiben… aber er wusste nicht, was. Er wollte die richtigen Worte finden. Die Unterhaltungen mit anderen Mitgliedern waren zwar nett, aber unspektakulär. Außerdem hatte Frank (40, Feuerkünstler, Multitalent-Handwerker) es vom ersten Moment an auf die süße blonde Frau (32) mit den 3 Jobs abgesehen: Erzieherin, Heilpraktikerin, Songwriter. Etwa 10 Tage später schrieb er ihr endlich.

In Andis Sprechblase stand:

Meine Tochter: „Kann man sich da einen Mann bestellen?“

Frank lachte und dachte: „Wow, die Frau, die sowas schreibt, muss der Hammer sein!“
…und Frank schickte eine sympathische Artikelbeschreibung.

Andi war davon sehr angetan, nach kurzer Zeit tauschten wir unsere Youtube – Videos aus… „Draken von Stabfeuer“ bei heißen Feuerperformances und „Andi September“ feiert das „Glück in Glas“ in ihrem ersten Musikvideo.
Wir wunderten uns beide darüber, einen so kreativen Künstler in einer Internet-Singlebörse zu treffen, denn wir sind beide keine Typen, denen es an Kontakten mangelt oder die schüchtern wären. Aber der Grund, online nach einem Partner zu suchen, war für uns beide der Gleiche: Man lernt die Menschen im echten Leben leider meist erst von der Oberfläche her kennen – und stellt erst später fest, ob das Wesentliche passt.

Mit Parship war das anders!

Da ging es vom Wesentlichen an die Oberfläche.

Einige Mails (wo jeder von uns einer Antwort entgegenfieberte) und drei Tage später rief Andi Frank zum ersten Mal an. Er hatte den ganzen Abend nichts getan und nur gewartet, bis sein Handy klingelt. Nach beidseitigem „Hallo“ herrschte erst mal Stille…. Seine Stimme hallte in Andi nach, als sei sie schon immer in ihr gewesen – und nun hörte Andi sie zum ersten Mal. Frank erging es ebenso, es war ein Gefühl, als gäbe es keine Distanz zwischen uns. Wir wissen nicht mehr, worüber wir zwei Stunden lang redeten… wir lauschten mehr dem Klang unserer Stimmen und dem Gefühl, mit dem wir sprachen.
Andi schrieb ihrer besten Freundin nach dem Auflegen unter Tränen:

„Ich glaub ich hab mich gerade verliebt…“

…und sie schickte Frank eines ihrer Lieder („Windmühlen“), zu dem er einige Tage später ein Musikvideo schnitt (Siehe youtube)
In dieser Nacht hatten wir denselben Traum.

Am nächsten Abend telefonierten wir erneut und redeten drei Stunden über Gott und die Welt.

Das Gefühl dabei war unglaublich!

So vertraut, als hätten wir uns schon immer gekannt, so nah, als lägen wir nebeneinander. Andi sagte irgendwann: „Es ist total Banane, aber ich sehne mich voll nach dir, obwohl ich dich nicht kenne… es fühlt sich an, als würde etwas meinen Brustkorb nach vorne ziehen, zu dir hin…“ …und Frank kullerten die Tränen aus den Augen, weil er genau dasselbe spürte.

Zwei Tage später trafen wir uns in einem Cafe. Es schüttete aus Kübeln und es war eiskalt. Frank hatte sich rein geschlichen und beobachtete Andi unerkannt, er war tierisch aufgeregt! Er fand Andi einfach süß, wie sie da stand in ihrer engen Jeans und der grauen Jacke mit der Fellmütze. Und dann rannte sie plötzlich raus. Frank war verwirrt und folgte ihr in Richtung Tiefgarage. Er schlich wie ein Tiger vor der Treppe auf und ab – und da war sie wieder!

Er sah ganz anders aus als auf den alten Fotos, die er ins Parship gestellt hatte

Aber genauso lieb.
„Hey…“ stammelte Frank. „Hey.“ Sagte Andi. „Ich hab dir was mitgebracht.“ Und er überreichte ihr ein Sektglas mit der Gravur „Glück im Glas“. Andi schaute ihn erfreut und verdutzt zugleich an. „Hast du das selber gemacht?“ „Ja. Ich dachte, das Glas ist noch leer, aber vielleicht füllen wir es gemeinsam?“ Andi lachte. „Ich kann auch gravieren!“ „Echt?? Ich kenn keinen außer mir, der graviert!“ „Ich auch nicht!“

Wir sahen uns warm in die Augen. Passt

„Jetzt lad ich dich erst mal auf n Kaffee ein!“ sagte Frank.
Wir brauchten ewig für diese eine Tasse Milchkaffee, es war eine superschöne Unterhaltung und jeder von uns hatte das Gefühl, einfach er selbst sein zu können. Unsere Hände lagen einen Zentimeter voneinander entfernt auf dem Tisch, aber keiner traute sich, die Hand des andern zu berühren.
Weil wir nicht wussten, wohin (das Wetter war miserabel) und wir gern noch mehr Zeit miteinander verbringen wollten, lud Andi Frank zu sich nach Hause ein. Er betrat ihre Wohnung und war erstaunt über ihre Einrichtung.

Es fühlte sich an, wie nach Hause kommen

Er hätte es genau so eingerichtet! Andi spielte ihm am Klavier einige Stücke vor und er setzte sich schließlich hinter sie und legte seinen Kopf in ihren Nacken (Er wollte nur mal schnuppern, sagte er später). Als er ihre Cajon entdeckte, begleitete er das Klavierspiel mit sanften Trommelrhythmen. Das funktionierte auch total gut, als Andi die Gitarre nahm und anfing zu singen.

„Eigentlich kann ich nicht zu anderen Instrumenten trommeln – aber zu dir geht es wie von allein…“

Es fühlte sich einfach und richtig an

Frank blieb da. Wir hatten uns diese Nacht einfach nur im Arm – es war soooo wunderschön!

Wir sagten uns Dinge, die wir sonst nur dachten, vertrauten uns die innerste Sehnsucht an und fühlten genau, was der andere meinte. Wir sprachen uns aus der Seele und es war, als wäre es schon immer so gewesen. Es war verrückt… unglaublich, aber wahr.
Am Nachmittag rutschte Frank aus Versehen ein „Ich liebe dich!“ heraus…
Andi: „Du hast grade gesagt, du liebst mich!?“
Frank: „Ja.“ (tief in die Seele-Blick) „Ich liebe dich!“

Andi: „Und ich liebe Dich!“

Und dann küssten wir uns. 6 Wochen später zogen wir zusammen.

Frank machte besagtes Video zu Andis „Windmühlen“ und wir gründeten die Gruppe „Sonnenwind“ (siehe facebook), wo wir Lieder-Poesie mit sinnlicher Feuerperformance verbinden. Bei einigen Hochzeiten sind wir damit schon ein Highlight gewesen.
Es ist unglaublich, wie wir uns gegenseitig inspirieren und wie anders diese Beziehung zu den vorigen ist. Selbst das, was Beziehungen schwierig macht, meistern wir seit 10 Monaten echt gut – denn Unstimmigkeiten sind natürlich trotzdem hin und wieder mit dabei!

Gut, dass wir uns gefunden haben. Gut, dass es Parship gibt.