Jennifer (36) und Max (33): Vom virtuellen Date zur bedingungslosen Liebe

Für Jennifer stand fest, dass sie in diesem Jahr nur eines braucht: die ewige Liebe. Nach intensiven Nachrichten, Telefonaten und Video-Dates stand sie dann endlich Max gegenüber und beiden war umgehend klar: Dich lasse ich nicht mehr gehen.   

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Jennifer: Die ersten Schritte bei Parship und ein vielversprechendes Match

Es war wieder einmal ein Silvesterabend als Single, der hinter mir lag. Die typischen Vorsätze, wie beispielsweise Abnehmen, weniger rauchen, mehr Sport treiben standen für mich nicht zur Debatte. Viel wichtiger war für mich, endlich meinen Seelenpartner zu finden und die vielen schönen Momente des Lebens mit jemandem teilen zu können. So beschloss ich mich bei Parship anzumelden, da ich auf anderen Online-Plattformen oft enttäuscht wurde. Der durch die Werbung sehr bekannte und erfolgsversprechende Name „Parship“ sollte mein letzter Versuch sein, online einen Partner fürs Leben zu finden. Wegen des Prinzips einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft versprach ich mir, dass ich auf Gleichgesinnte treffen würde, die ein ernsthaftes Interesse an einer langfristigen Beziehung haben.

Nachdem der äußerst umfangreiche und informative Fragenkatalog beantwortet war, verspürte ich ein sicheres Gefühl, dass durch diese professionelle und wissenschaftlich erprobte Herangehensweise der Erfolg wahrscheinlich sein könnte. Dann legte ich auch schon mit dem Schreiben los. Was ich bei Parship generell und von Beginn an sehr ansprechend fand, war die sehr höfliche und reife Umgangsform beim Schreiben sowie das Prinzip der „Matchingpunkte“ und die regelmäßigen Dating-Vorschläge.

Anfang April wurde ich dann von Max angeschrieben, mit dem ich knapp 100 Matchingpunkte hatte. Was mir sehr gut an seinem Profil gefiel, waren seine Texte und Bilder. Besonders toll fand ich seine blauen Augen, sein Lächeln, sein sportliches Erscheinungsbild sowie seine Tattoos.

Seine lockere Art beim Schreiben hat mir von Anfang an gefallen. Ebenso schätzte ich sehr, dass ich von ihm immer längere Texte als Antwort bekam. Wir hatten vereinbart, dass wir uns schreiben, wenn es zeitlich passt, um keinen unnötigen Druck aufzubauen. Nach relativ kurzer Zeit wurden wir so neugierig aufeinander, dass wir beschlossen, zu telefonieren.

Vor dem Telefonat war ich nervös: Endlich seine Stimme zu hören und wie es sein würde, ein Gespräch mit ihm zu führen. Die Nervosität war sehr schnell verflogen, als mir eine sehr angenehme und fröhliche Stimme am Hörer antwortete. Wir stellten schnell fest, dass wir die gleiche Lebenseinstellung, Werte, Wünsche und Humor hatten. Es war fast schon unheimlich, als der eine das ausgesprochen hatte, was sich der andere in diesem Moment dachte. Wir redeten über so viele Dinge und die Zeit verflog nur so. Der nächste Schritt war ein Videotelefonat. Wieder redeten und lachten wir unglaublich viel. Nach gefühlt sehr kurzen fünf Stunden hat es sich angefühlt, als würden wir uns ewig kennen. Ein überwältigendes Gefühl, woran wir uns heute noch gerne zurückerinnern.

Am 13. Mai kam der langersehnte Tag des ersten Treffens: Die Fahrt zu Max war die schönste und zugleich erwartungsvollste, die ich je gemacht hatte. Nach einer Stunde war es geschafft und ich klingelte an seiner Haustür.

Max: Das erste Treffen – Start in ein bedingungsloses Liebesglück

Es klingelte an meiner Tür und der lang erwartete Moment war endlich da. Trotz der puren Freude, die mich durchflutete, schossen mir auch einige Zweifel durch den Kopf: Passt auch noch die letzte Komponente dieser einzigartigen und schicksalhaften Begegnung: Können wir uns riechen? Habe ich das Glück, von dieser unglaublich beeindruckenden Frau akzeptiert zu werden, wie ich bin und sieht sie mich immer noch als den „tollen Menschen“, wie zu unseren langen Schreibe- und Sprechzeiten? Ich wischte diese Gedanken schnell aus meinem Kopf und hoffte darauf, dass alles gut ging und sie tatsächlich meine Seelenpartnerin war, die ich so lange gesucht hatte.

So öffnete ich die Türe und sie empfing mich mit einem warmherzigen Lächeln. Schnell nahm ich sie in die Arme. Wir standen nur da, fühlten die Wärme und atmeten den Duft des anderen ein. Ja, wir konnten uns riechen – und wie!

An diesem Tag trat das Glück in mein Leben und wir verbrachten von da an so viel Zeit wie nur möglich miteinander, so verliebt hatten wir uns ineinander. Bereits im Juni entschlossen wir uns, das künftige Zusammenleben mit einem Urlaub am Gardasee zu testen. Es war für uns beide der schönste Urlaub unseres Lebens. Wir merkten schnell, dass wir wunderbar miteinander harmonierten und genossen die Zeit sehr.

Anfänglich hatten wir uns lediglich an den Wochenenden gesehen. Da wir jedoch beide die Gelegenheit der Arbeit im Homeoffice wahrnehmen konnten, verbrachten wir die Zeit zunehmend auch unter der Woche mit und bei dem anderen. Unsere Liebe entwickelte sich schnell so stark, dass wir bereits ein halbes Jahr später zusammen in eine Wohnung zogen, um den Alltag zu verbringen und die nächsten Schritte unseres gemeinsamen Lebens gehen zu können.

Bei all dem Spaß und den unglaublich schönen Zeiten, die wir nun miteinander verbringen dürfen, gab es jedoch auch unerfreuliche Ereignisse, bei denen Jenny mich selbstlos und unglaublich toll unterstützt hat. Für Jenny stellte sich nicht einmal die Frage, für mich da zu sein, als ich mich aufgrund einer Krankheit drei Operationen unterziehen musste. Sie gab mir Halt und das mit einer Hingabe und Selbstverständlichkeit, wie ich es niemals in einer Beziehung für möglich gehalten hätte.

Von der ersten Nachricht, einem Video-Date und dem ersten Treffen in Natura

Wir sind überglücklich, dass wir uns gefunden haben und sind Parship aus vollstem Herzen dankbar! Gerade das Kennenlernen Schritt für Schritt unterschied sich von anderen Formen des Datings: Es ist unglaublich spannend und schön die andere Person erst über das Schreiben, über die Stimme, hin zum Videobild, als dann zum Finale in Natura kennenzulernen. Wir werden diese wahninnig schöne Erfahrung niemals vergessen!