Nadine (48) und Tobias (43): Vom Match bis zum Jawort

Was mit einem spontanen Versuch im Online-Dating begann, entwickelte sich für Nadine und Tobias ganz anders als erwartet. Die beiden meldeten sich 2018 ohne große Erwartungen, aber mit einer Portion Neugier bei Parship an – und fanden dabei mehr, als sie gesucht haben. Heute sind sie nicht nur ein Paar, sondern eine Familie mit gemeinsamer Geschichte. Nadine erzählt, wie alles begann.

Info

Die Erfolgsgeschichten stammen von ehemaligen Parship Mitgliedern, die sich im Rahmen einer Premium-Mitgliedschaft kennengelernt haben. Die Echtheit wird durch unseren Kundenservice geprüft. Je nach Einzelfall können Mitglieder nach Einsendung einer Erfolgsgeschichte ihre Mitgliedschaft frühzeitig beenden. Die Auswahl der veröffentlichten Erfolgsgeschichten erfolgt nach redaktionellem Ermessen von Parship.

Ein Klick, der alles veränderte

Manchmal schreibt das Leben die schönsten Geschichten dort, wo man sie am wenigsten erwartet – so auch bei uns. Im Sommer 2018 hätte wohl keiner von uns beiden gedacht, dass ein paar Klicks im Internet alles verändern würden. Tobias hatte sich im Juli auf Anraten eines Freundes und mit einer Portion Skepsis bei Parship angemeldet. Die Neugier war groß, aber die Zweifel auch: Kann so etwas wirklich funktionieren? Ich selbst war im Juni desselben Jahres durch eine Werbung auf Parship aufmerksam geworden und dachte mir: „Warum nicht?“ und füllte den psychologischen Persönlichkeitstest mit viel Bedacht aus.

116 Matching-Punkte und ein gutes Gefühl

Als wir über Parship aufeinandertrafen, zeigte das System beeindruckende 116 Matching-Punkte. Schon da ahnten wir, dass das etwas Besonderes sein könnte. Und tatsächlich: Diese Zahl spiegelt bis heute wider, wie gut wir uns ergänzen. In vielem ticken wir gleich, in anderem wunderbar unterschiedlich – genau das macht uns als Paar stark.

Das erste Anschreiben war alles andere als steif oder formell. Mit kleinen, witzigen Fragen zauberten wir uns bereits in den ersten Nachrichten ein Lächeln ins Gesicht. Schon beim Lesen merkten wir, dass Humor und Herzlichkeit auf beiden Seiten großgeschrieben werden. Nach einigen Wochen voller Nachrichten und Gespräche stand das erste Treffen an.

Der Funke springt über

Das Wetter machte uns damals einen kleinen Strich durch die Rechnung, also wurde der Treffpunkt kurzerhand geändert. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch, im Gegenteil. Es war ein wunderschönes Kennenlernen und zwischen uns sprangen sofort die ersten Funken über. Nur zwei Tage später folgte das zweite Date, dann war es so weit: Der erste Kuss besiegelte das, was sich schon angebahnt hatte. Seit September 2018 sind wir ein Paar.

Ein gemeinsames Zuhause voller Leben

Anfangs pendelten wir noch zwischen unseren Wohnorten, etwa fünfzig Kilometer voneinander entfernt. Doch die Treffen wurden immer häufiger, die Wochenenden immer länger, und irgendwann war Tobias quasi schon bei mir eingezogen. Da er aber ein eigenes Haus besaß, beschlossen wir gemeinsam, dass ich mit meinen Söhnen im Sommer 2019 zu ihm ziehen würde. Diese Entscheidung war genau richtig – und sie prägt unser gemeinsames Leben bis heute. Mein älterer Sohn ist inzwischen ausgezogen, doch das Haus ist voller Leben, Lachen und Liebe geblieben.

Der Antrag in der Stadt der Liebe

Fünf Jahre später, im September 2024, führte uns eine Reise nach Paris, die Stadt der Liebe – und zu einem ganz besonderen Moment: In der zwölften Etage eines Hotels mit Blick auf den glitzernden Eiffelturm kniete Tobias plötzlich vor mir nieder. Es war nicht geplant, aber es fühlte sich einfach richtig an.Ich antwortete „Ja“, ohne zu zögern  mit Tränen in den Augen und einem Lächeln, das alles sagte. Die Nachricht verbreitete sich schnell in der Familie und niemand war wirklich überrascht. Alle hatten längst darauf gewartet, dass Tobias endlich die Frage aller Fragen stellt.

Eine Braut umarmt ihren Bräutigam glücklich.
© privat

Ein unvergesslicher Hochzeitstag

Ein Jahr später, am 27. September 2025, gaben wir uns das Jawort  – hoch über Thüringen auf einer modernen Dachterrasse in 650 Metern Höhe. Der Ausblick war atemberaubend, das Wetter perfekt und das Standesamt hatte uns die Freude gemacht, uns direkt vor Ort trauen zu dürfen. Rund sechzig Gäste – vom kleinsten einjährigen Familienmitglied bis hin zur ältesten, 84-jährigenVerwandten – waren gekommen. Sie reisten aus allen Himmelsrichtungen an: Aus Bayern nahe der österreichischen Grenze, aus dem hohen Norden fast bis Dänemark, aus Nordrhein-Westfalen und bis hinter Dresden. Alle sagten zu – niemand wollte den besonderen Moment verpassen, an dem unsere Parship-Geschichte ihren Höhepunkt erreichte.

Dieser Tag war unvergesslich – voller Liebe, Freude und Dankbarkeit. Wenn wir heute zurückblicken, können wir nur sagen: Zum Glück haben wir Parship eine Chance gegeben – denn ohne hätten wir uns nie gefunden.

Danke für unsere Liebe, unsere Familie und unsere gemeinsame Zukunft.