Wagen und gewinnen!

15.02.2021 Jana Bogatz

Die Suche nach der Liebe macht idealerweise Spaß, ist spannend und voller interessanter Begegnungen. Aber natürlich spielen auch Ängste eine Rolle: Passt es jetzt wirklich auch auf persönlicher Ebene, nachdem Nachrichten schon vielversprechend waren? Gibt es nicht doch ganz viele Gründe, die gegen die Beziehung sprechen? Gesine aus Bayern konnte sich von diesen Gedanken zunächst auch nicht völlig frei machen. Nach dem ersten Treffen mit Markus waren jedoch alle Zweifel und Sorgen wie weggeblasen...

Verliebt mit Parship – Erfolgsgeschichte von Gesine und Markus
© privat

Wie schreibt man seine persönliche Liebesgeschichte? Ich fang mal am Anfang an.
Bei Parship angemeldet habe ich mich im Februar 2020. Die Gründe hierfür waren reine Neugier, Langeweile und der Wunsch, mein Singledasein nach Jahren des Alleinseins zu beenden und die Hoffnung, endlich meinen Traumpartner zu finden. Aufmerksam wurde ich durch die TV-Werbung und nach persönlicher Recherche erschien mir diese Plattform am seriösesten und vielversprechendsten.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Am Anfang hatte ich doch die eine oder andere Startschwierigkeit mit anderen Männern, die anfangs zwar interessiert wirkten, nach Austausch der Fotos und ein paar persönlichen Informationen aber den Kontakt abbrachen. Wochenlang kam kein Kontakt zustande und ich war kurz davor, die Hoffnung zu verlieren.
Im September meldete sich dann doch wieder jemand bei mir und es kam zu einem ersten gemeinsamen Treffen. Hier stellte sich jedoch heraus, dass wir wohl doch nicht so ganz zueinander passten und das Date lief sehr oberflächlich und zäh ab. Zu einem zweiten Treffen kam es nie.

Kurz darauf erhielt ich eine Nachricht von Markus, die ich zunächst ignorierte

Da war der große Altersunterschied, die große Entfernung, die Angst vor Zurückweisung, die Neugier war dann aber doch stärker und ich antwortete ihm. Die Chemie zwischen uns passte von Anfang an und wir kommunizierten viel über den Parship-Messenger. Nach ein paar Tagen wollten wir den Kontakt intensivieren, tauschten unsere privaten Nummern aus und schrieben uns täglich. Wir wollten uns so schnell wie möglich persönlich treffen, leider war das zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, da ich krankheitsbedingt ans Bett „gefesselt“ war. Aber Markus hat mich in der Zeit sehr motiviert und mich aufgebaut, wir schrieben täglich unzählige Nachrichten miteinander. Nach ca. drei Wochen ging es langsam wieder bergauf und einem ersten Date stand nun nichts mehr im Wege. Wir verabredeten uns zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant bei mir um die Ecke, was zum Glück noch vor dem zweiten Lockdown war.

Ich war tierisch nervös und aufgeregt

Geht es diesmal gut? Über was sollen wir reden? Kommt er damit klar, dass ich schon zwei Kinder habe und geschieden bin, spielt der Altersunterschied für ihn eine Rolle?
Die Angst war jedoch völlig unbegründet und wir hatten sofort einen guten Draht zueinander. Wir lachten viel zusammen und die Zeit verging wie im Flug. Das ein zweites Treffen stattfinden sollte war für uns beide selbstverständlich. Eine Woche später war meine Tochter zu besuch und wir machten einen kleinen Wanderausflug in der Nähe von Markus Wohnort. Ich fragte ihn, ob er nicht Lust auf ein kleines spontanes Treffen zusammen mit mir und meiner Tochter hätte und er sagte sofort zu. Auch an diesem Tag verstanden wir uns so gut wie beim ersten Date und fanden sehr viele Gemeinsamkeiten. Meiner Tochter war er auch auf Anhieb sympathisch, was mir sehr wichtig war. Der Abschied kam leider wie immer viel zu schnell. Uns beiden war aber klar, dass wir uns so schnell wie möglich wieder treffen mussten.
Am 26. Oktober war es dann soweit und wir konnten uns endlich wieder sehen. Wir verbrachten den Abend bei Markus zuhause mit Pizza und guten Gesprächen. Markus hatte dann noch ganz überraschend ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk für mich und hat damit sprichwörtlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Ab jetzt war klar, wir gehören zusammen und dem ersten Kuss (der war noch sehr zaghaft?) stand nichts mehr im Weg.

Mittlerweile sind wir nun 3 Monate zusammen und glücklich wie am ersten Tag

Wir verbringen jede freie Minute zusammen, was arbeitsbedingt nicht immer leicht ist, gerade in der jetzigen Zeit.
Ich durfte mittlerweile auch die Familie und den engsten Freundeskreis von Markus kennenlernen und auch hier wurde ich herzlich und mit offenen Armen aufgenommen. Dasselbe gilt auch bei Markus mit meinem Freundeskreis. Meine Familie konnte er leider noch nicht (mit Ausnahme meiner Tochter) kennenlernen, da uns hier Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und die Entfernung für einen Tagesausflug zu groß ist.

Ich bin so dankbar, dass ich mit Parship die Möglichkeit hatte, meinen Traumpartner zu finden. Ich würde Parship jederzeit meinen Freunden, Bekannten usw. die Single und auf der Suche nach dem richtigen Partner sind empfehlen.

Vielen Dank liebes Parship-Team für die tolle Betreuung und euren großartigen Service, ihr seid die Besten.