Männer verstehen – 11 Weisheiten über das männliche Geschlecht

Männer verstehen – funktioniert das überhaupt? Frauen sind ja bekanntlich von der Venus und Männer vom Mars. Ein alter Vergleich, der sich beim Dating oder im Beziehungsalltag allerdings immer wieder bemerkbar macht. Die Venus steht für Kommunikation, der Mars für Eroberung. Doch wie können Sie als Frau Männer künftig richtig verstehen? Wir verraten Ihnen, wie Männer ticken!

Männer verstehen: 11 Weisheiten über Männer in der Kennenlernzeit

Auch wenn vieles überspitzt klingen mag, in manchem Klischee über Männer steckt auch ein Körnchen Wahrheit. Um Männer in der Kennerlenphase zu verstehen, müssen Sie als Frau verstärkt auf bestimmte Signale und Zeichen achten, damit keine Missverständnisse aufkommen. Folgende Weisheiten und Tipps können Ihnen helfen, Männer besser zu verstehen.

1. Männer sind Jäger

Wie schon oben erwähnt kommen Männer vom Mars, dem Planet der Tatkraft. Es geht vielen Männern also weniger um Worte, sondern vielmehr um die Taten, die sie vollbringen. Im übertragenen Sinne sind „in den Krieg ziehen und Beute machen“ wesentliche Kennzeichen dieses Tatendrangs. Männer wollen nicht erobert werden, sondern gehen lieber selbst auf die Jagd.

Tipp: Sie reizen den Jagdinstinkt des Mannes nicht, indem Sie ihn während eines Dates totquatschen. Bleiben Sie geheimnisvoll und verführerisch. Nur so wecken Sie seine Lust und Neugier nach mehr und erhöhen die Chance, den Mann zu verführen.

2. Männer meiden Stress

Wenn Männer auf Distanz gehen, bedeutet das unter Umständen, dass sie unter Druck geraten sind. Männer meiden in der Regel Stress. Zieht er sich zurück, ist also etwas vorgefallen, was ihm in gewisser Weise missfällt. Vielleicht haben Sie beim ersten Date zu früh Kinderwunsch, Hochzeit und Familienplanung auf den Tisch gelegt oder Themen angesprochen, die Männer zu Beginn gleich überfordern könnten. Wie gesagt: Männer lassen weniger Worte als Taten sprechen. Rückzug bedeutet: Es wird ihm einfach zu viel.

Tipp: Fallen Sie beim ersten Date nicht gleich mit der Tür ins Haus. Stressen Sie Männer in der Kennenlernphase auch nicht zu viel mit Kommunikationsmedien wie WhatsApp, SMS, E-Mails oder anderen Messenger-Diensten. Je weniger Druck und Erwartung Sie aussenden, desto entspannter verläuft auch das Date.

3. Männer diskutieren nicht

„Ein Mann, ein Wort. Eine Frau, ein Wörterbuch“, lautet ein böses Klischee über männliche und weibliche Stammesweisheiten. Doch ganz so abwegig ist dieser überspitzte Sachverhalt nicht, wenn Sie Männer verstehen lernen wollen. Wenn sich Männer nicht mehr melden, bedeutet das, dass sie keine Lust auf Endlosdiskussionen haben. Es geht dabei nicht um Rechthaberei, sondern vielmehr darum, dass nicht jedes Argument emotional aufgeladen auf die Goldwaage gelegt werden muss.

Tipp: Wenn Sie sich in einem Themenbereich uneinig sind, dann reiten Sie das Pferd nicht tot. Hat ein Mann seine Position signalisiert, dann helfen noch so viele Argumente und inhaltliche Debatten nicht, ihn umzustimmen. Akzeptieren Sie, dass Sie beide nicht immer einer Meinung sein müssen.

4. Männer zeigen wenig Gefühl

Ein Klischee, das nur bedingt stimmt. Auch wenn Frauen diese berühmten drei kleinen Worte „Ich liebe dich“ am liebsten rund um die Uhr hören würden und Männer wahre Meister der Verschwiegenheit in diesem Punkt sind. Das bedeutet aber nicht, dass Männer weniger Gefühle haben als Frauen. Ganz im Gegenteil: Männer werden von der Liebe selbst regelrecht übermannt. Und häufig sind die Gefühle so stark, dass selbst diese berühmten drei kleinen Worte nicht mehr ausreichen, um das auszudrücken. Männer bevorzugen auch hier wieder, ihr Fühlen nicht mit Worten, sondern durch ihr Handeln zum Ausdruck zu bringen.

Tipp: Gerade in der Datingphase sollten Frauen verstärkt auf Signale achten und die Körpersprache von Männern deuten. Nicht seine Worte, sondern die nonverbale Kommunikationsebene kann Ihnen viel darüber verraten, wie Männer denken und fühlen. Um Männer zu verstehen, achten Sie auf Gesten der Aufmerksamkeit, die sie machen. Sie erzählen oft mehr über die Gefühlswelten von Männern als bloße Worthülsen.

5. Männer benutzen Ausreden

Es geht nicht darum, Männer als notorische Lügner abzustempeln. Aber zum Erreichen eines Ziels erweisen sich kleine Notlügen oder Ausreden immer wieder als probates Mittel. Auch hier geht es Männern darum, Stress oder unangenehme Situationen, aber auch Verletzungen des Gegenübers zu vermeiden.

Tipp: Wenn Sie in der Datingphase merken, dass Ihnen Männer mit unglaubwürdigen oder fadenscheinigen Argumenten kommen, sollten Sie lieber Vorsicht walten lassen. Es kann sein, dass er einfach kein Interesse an Ihnen hat, das aber nicht wohlwollend oder diplomatisch zum Ausdruck bringen kann.

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6. Männer sind direkt

Komplizierte Umwege sind für Männer viel zu anstrengend. Männer bevorzugen lieber den direkten Weg, um an ihr Ziel zu gelangen. Dabei bleibt manchmal die Diplomatie etwas auf der Strecke oder lässt sie weniger einfühlsam erscheinen.

Tipp: Lassen Sie sich von der Direktheit oder dem Pragmatismus eines Mannes in der Datingphase nicht verunsichern. Hinter jeder harten Schale steckt auch ein weicher Kern.

7. Männer sind nicht so tiefgründig wie Frauen

Frauen könnten häufig meinen, Männer würden sich nicht so tiefgründige Gedanken wie sie selbst machen. Zumindest entsteht der Eindruck, dass Männer ihre tiefsten Gedanken nicht zum Ausdruck bringen können. Um Männer wirklich zu verstehen, ist jedoch gutes Interpretationsvermögen gefragt. So sollten Sie verstärkt auf seine Zwischentöne achten, um zu erkennen, wie Männer ticken.

Tipp: Wenn Sie in der Kennenlernphase dennoch irritiert sind und nicht wirklich herausfinden, wie Männer denken, dann fragen Sie nicht Ihre beste Freundin, sondern lieber deren Freund. Der kann Ihnen vielleicht etwas mehr Einblick in die Psyche seines Geschlechtsgenossen geben und Ihnen helfen, Männer zu verstehen.

8. Männer fragen nicht

Sollten Sie beim Date das Gefühl haben, dass eher ein Ungleichgewicht im gegenseitigen Kennenlernen besteht, seien Sie nicht irritiert. Männer starten bei einem Date keine Verhöre. Sie fragen eher selten nach und auch wenig von sich aus. Wie Männer ticken, werden Sie spätestens bei einer gemeinsamen Autofahrt ohne Navigationshilfe herausfinden. Männer fragen nur ungern nach dem Weg. Sie wollen lieber auf eigene Faust ans Ziel kommen.

Tipp: Legen Sie in der Datingphase Geduld an den Tag und geben Sie ihm etwas mehr Zeit, etwas über Sie in Erfahrung zu bringen. Offenbaren Sie nicht gleich auf Anhieb Ihre Lebensgeschichte. Männer suchen sich andere Wege aus, um an Antworten zu gelangen.

9. Männer nehmen es nicht so ernst

Männer nehmen die Dinge nicht immer ganz so ernst und machen nicht gleich aus einer Mücke einen Elefanten. Ob liegengelassen Socken oder offene Zahnpastatuben – das Ganze muss noch keinen Weltuntergang bedeuten.

Tipp: Machen Sie kein Drama draus, wenn ein Mann in Ihren Augen manchmal wie ein unerzogenes Kind wirkt. Nörgeleien bewirken immer das Gegenteil. Nehmen Sie es lieber mit Humor und kontern sie mit einem flotten Spruch, anstatt ihm eine Szene zu machen.

10. Männer sind nicht die beste Freundin

Auch wenn Sie sich nach einem gleichschwingenden Kommunikationsbedürfnis sehnen, vergessen Sie nicht, dass der Partner nicht Ihre beste Freundin ersetzt. Und erwarten Sie auch nicht, dass der Mann in jeder Hinsicht emotional mit Ihnen mitschwingt, so wie es eben die beste Freundin kann. Für Männer ist es eben auch kein Leichtes, die Sprache der Frau zu verstehen.

Tipp: Versuchen Sie beim ersten Date typische Frauenthemen zu vermeiden. Konzentrieren Sie sich lieber auf das gemeinsame Wechselspiel zwischen Mann und Frau.

11. Männer sind Alphatiere

Ob Ritter in schimmernder Rüstung oder der aufmerksame Gentleman – den Starken zu geben sowie ihre Errungenschaften zu verteidigen und zu beschützen, ist etwas, was Männer durchaus mögen. Um Männer zu verstehen, sollten Sie wissen: Auch wenn sich die meisten Männer nach starken Frauen an ihrer Seite sehnen, wollen Sie dennoch das Gefühl haben, dass Sie ihr heldenhaft zur Seite stehen können, wenn Sie gebraucht werden.

Tipp: Finden Sie in der Kennlernphase heraus, was Ihr männliches Gegenüber besonders gut kann. Bestätigen Sie ihn in seinen Stärken. Auch wenn Sie als Frau selbst stark und selbstbewusst unterwegs sind, geben Sie Männern ab und zu die Möglichkeit, sich auch für Sie stark zu machen. Und sei es nur darin, dass er Ihnen in den Mantel helfen darf oder Ihnen die Tür aufhält

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Männer ticken anders, Frauen auch

Auch wenn sie von einem anderen Planeten zu kommen scheinen, so ist es kein Ding der Unmöglichkeit, Männer zu verstehen. Wenn Sie herausgefunden haben, wie Männer denken, sind Sie auf dem besten Wege zum Männerversteher und schaffen es wahrscheinlich, mehr Toleranz und Verständnis in nervösen Dating-Situationen aufzubringen. Indem Sie die Unterschiede akzeptieren, machen Sie den Weg frei, die Gemeinsamkeiten zu entdecken. Und denken Sie daran, für ihn sind Sie womöglich ebenso ein Mysterium, das erst einmal verstanden werden will.