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Wie Ihr Körper durch die Liebe Achterbahn fährt...
Liebe findet hauptsächlich im Kopf statt? Von wegen! Der Körper hat da ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Von Herzrasen bis Übergewicht ist alles drin - hier erfahren Sie, was die Liebe wirklich mit unserem Körper anstellt.
Die Liebe bringt uns ganz schön durcheinander, nicht nur im Kopf, sondern auch unser Körper spielt verrückt. Herzrasen, Schwitzen und nasse Hände sind das eine, ein längeres Leben durch das Küssen, das beste Argument. Lesen Sie mehr über die Auswirkungen der Liebe auf unseren Körper:
Besser als jede Kur: Männer, die ihre Frau am Morgen küssen, leben im Schnitt fünf Jahre länger als alle, die kusslos aus dem Haus gehen.
Lust und Liebe sind für das Gehirn nicht dasselbe. Während das Begehren denselben Bereich anspricht wie Hunger und Durst, aktiviert echte Zuneigung jene Zentren im Hirn, die mit Euphorie, Sehnsucht und Abhängigkeit in Verbindung gebracht werden.
Um das Gehirn auf Hochtouren arbeiten zu lassen, reicht dabei bereits ein Foto des geliebten Partners aus.
Zeit das Memory-Spiel rauszukramen: Auch das Gedächtnis profitiert vom Verliebtsein, da in dieser Phase das Nervensystem besonders gut regeneriert wird.
Manchmal ist Liebe auch kaum von großer Angst zu unterscheiden. Beide führen zu erweiterten Pupillen, schweißnassen Händen und einer gesteigerten Herzfrequenz.
Warum sich viele Verliebte wie Besessene benehmen? Das Zauberwort heißt Serotonin. Dieses Hormon wird in der ersten Phase der Liebe weniger als üblich produziert - genau wie bei Menschen mit Zwangsstörung.
Der Grad der Zuneigung kann an der Stimme abgelesen werden - die Kunden eines koreanischen Mobilfunkanbieters können sich auf Wunsch eine entsprechende Auswertung über ihre Gesprächspartner schicken lassen.
Bei frisch verheirateten Frauen wächst die Gefahr einer starken Gewichtszunahme um gigantische 28 Prozent. Für Models heißt das dann wohl: Finger weg von der Ehe...
Männer sucht das Übergewicht dagegen am Ende einer Beziehung heim. Bei einer Scheidung drohen ihnen nicht nur Unterhaltszahlungen, auch das Risiko, deutlich an Bauchspeck zuzulegen, steigt erheblich.
Die gute Nachricht zum Schluss: Eine feste Beziehung zu haben, macht sowohl Frauen als auch Männer glücklicher - je stärker die Partnerschaft, desto größer das Glück.