Der Mann arbeitet, die Frau erzieht die Kinder: Diese klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau ist weitestgehend Geschichte und andere Aspekte treten bei einer Partnerschaft in den Vordergrund: Welche Rolle spielt heutzutage der soziale Status bei der Partnerwahl? Eine Frau, die Karriere macht, speziell die Akademikerin, hat beispielsweise sehr häufig auch in der Partnerwahl hohe Ansprüche und legt großen Wert auf einen ebenfalls erfolgreichen und gebildeten Gefährten.
Gegen alle Regeln
Petra und Elmar
Im echten Leben abgehakt
Susa und Andreas
Schon zwei Jahre ein Paar
Gudrun und Uwe
Gebildete Frauen suchen sich in den meisten Fällen Partner, die ihrem eigenen Bildungsniveau entsprechen. Die Prinzessin würde sich also in der Regel nicht für ein männliches Aschenputtel entscheiden, sondern würde standesgemäß heiraten. Die Suche nach dem richtigen Partner wird dadurch allerdings zusätzlich erschwert. Geistige Nähe ist für die Akademikerin häufig äußerst wichtig. Laut einer PARSHIP-Studie legen gerade beruflich erfolgreiche Frauen besonderen Wert auf einen hohen Bildungsgrad bei ihrem Partner. So entwickeln sich Beziehungen bei Wissenschaftlerinnen zum Beispiel zumeist innerhalb der gleichen Berufsgruppe. Die Akademikerin sucht nach einem geistig starken Partner, der ihr intellektuell mindestens ebenbürtig ist. Bei Männern dagegen ist der Status als Kriterium zur Partnerwahl weit weniger relevant. Kann dies als eine unbewusste Orientierung an der ursprünglichen Verteilung der Geschlechterrollen interpretiert werden? Die Ansprüche sind hoch und die Auswahl an geeigneten Kandidaten dementsprechend übersichtlich. Speziell die Akademikerin hat ganz genaue Vorstellungen davon, wie der zukünftige Partner zu sein hat. Eine Online-Partneragentur, wie PARSHIP.de unterstützt diese Suche und ermöglicht das Suchen nach einem Partner gemäß selbstgewählter Kriterien - jedoch kann es sich manchmal auch für die Akademikerin lohnen, die eigene Vorstellung von Mr. Right zu überdenken - schließlich ist der perfekte Partner unter Umständen gar nicht so perfekt, wie man denkt ...